DJ Avicii wird mit Museum in Schweden geehrt

Avicii starb im Alter von 28 Jahren im April 2018.
  • Avicii starb im Alter von 28 Jahren im April 2018.
  • Foto: Shawn Tron / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)
  • hochgeladen von Anna Maier

Schweden erinnert an einen außergewöhnlichen DJ: Avicii erhält in Stockholm ein eigenes Museum, das zur Pilgerstätte für Fans des 28-Jährigen werden könnte, der im April 2018 starb.

Es war eine Nachricht, die die ganze Welt erschütterte. Im April 2018 wurde der international gefeierte DJ Avicii tot auf einem Anwesen im Oman, wo er seinen Urlaub verbrachte, aufgefunden. Die Todesursache: Suizid. Der Schwede hatte schon länger unter schweren gesundheitlichen Problemen und Depressionen gelitten, zuletzt sogar an einer Pankreatitis. Seine Musik war es, die viele Menschen inspirierte. Avicii, der mit bürgerlichem Namen Tim Bergling hieß, arbeitete unter anderem mit Adam Lambert, ABBA, Chris Martin und Robbie Williams zusammen. Seine Songs liefen im Radio rauf und runter, sein Erfolg wuchs von Jahr zu Jahr. Bis er vor zwei Jahren beschloss, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch dass er nie vergessen und seine Werke immer in ihrem Gedächtnis bleiben, das haben Fans geschworen. Und nun wird der DJ auf eine ganz besondere Weise geehrt.

Fans können den Mann hinter Avicii kennenlernen

Der Künstler bekommt nun sein eigenes Museum in seiner Geburtsstadt Stockholm, das seinem Leben und seiner Musik gewidmet wird. Das “Avicii Experience” soll den Menschen die Person, die er war, näher bringen, berichtet "rollingstones.com". Es soll eine Mischung aus Erinnerungen und unveröffentlichten Fotos und Videos werden und so an den verstorbenen Künstler erinnern. Auch unveröffentlichte Musik des DJs soll zu sehen - oder besser zu hören - sein. Ein Museum ganz allein für einen Künstler. Und das zurecht. Denn wie Nile Rodgers, der vor längerer Zeit mit Avicii zusammen gearbeitet hatte, sagt: “Avicii wird zurecht als einer der größten DJs aller Zeiten gefeiert. Ich werde mich weiter daran erinnern, dass er einer der besten Songwriter war, mit denen ich je gearbeitet habe. (...) Er war ein melodisches Biest, das noch nicht die Anerkennung erhalten hat, die es verdient.”

Autor:

Anna Maier aus Graz

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