Prinz Harry: Der Umzug mit Meghan Markle war ein Fehler

War der Umzug nach Amerika ein Fehler von Prinz Harry und Meghan Markle?
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  • Foto: Mark Jones / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)
  • hochgeladen von Anna Maier

Prinz Harry und Meghan Markle hätten England niemals verlassen sollen, ist ein Royal-Experte überzeugt. Er prophezeit Harry ein schwieriges Leben in der Wahlheimat.

Der Megxit erschütterte Anfang des Jahres ganz Großbritannien: Prinz Harry und Meghan Markle gaben bekannt, dass sie nicht nur die königliche Familie verlassen würden, sondern auch Harrys Heimat. Nach einem Zwischenstopp in Kanada, lebt die kleine Familie nun in Los Angeles. Ein gewohntes Umfeld für Meghan, doch Harry ist vollkommen fremd dort. Die Corona-Pandemie macht es dem jungen Prinzen zusätzlich schwierig, Fuß zu fassen und Kontakte zu knüpfen. Er vermisst seine Freunde und sogar seine Familie. Autor Tom Quinn, der Bücher über die Royals schreibt, bezeichnet Harry als "verlorene Seele in LA" und rechnet damit, dass sich dieser Umstand nicht so schnell verändern wird. In seinen Augen war es ein Fehler, dass die dreiköpfige Familie Großbritannien verlassen hat. 

Überfordert mit der neuen Situation

Prinz Harry soll den Megxit in die Wege geleitet haben, nachdem er gesehen hatte, wie unglücklich seine Ehefrau in der neuen Heimat Großbritannien war. Der 35-Jährige war daher gewillt, seine Zelte abzubauen und mit ihr nach Amerika zu ziehen. Doch Tom Quinn ist überzeugt, dass dieser Schritt nicht richtig war. Denn Harry ist nicht so hart im Nehmen wie Meghan, so Quinn. Sie hätte früher oder später mit dem Druck als Royal zurechtgefunden und gelernt, damit umzugehen. Harry ist mit all den Neuerungen in seinem Leben jedoch überfordert. Immerhin ist er nicht nur seinen Titel als Royal los, nachdem er sein Leben lang für die Krone einstand und arbeitete. Harry hat schlagartig auch seine Freunde und seine Heimat verloren. "Es wird bei Weitem schwieriger für Harry in Amerika, als für Meghan in England", zitiert die "Dailymail" Quinn. "Weil er nicht so zäh wie sie ist."

"Harry wird das nicht mögen"

Große Probleme könnte Harry vor allem mit den Paparazzi haben, die ihnen in Amerika auf Schritt und Tritt folgen werden. Den Medienrummel kennt er dank seinem Leben als Royal, doch die amerikanischen Hollywood-Fotografen sind häufig noch hartnäckiger und verbissener. "Sie werden TMZ haben, die ihnen eine Kamera ins Gesicht halten und sagen: 'Wie war euer Tag bisher?' Es wird aggressiv werden und Harry wird das nicht mögen", ist Quinn überzeugt. Die Paparazzi werden nicht nur Fotos von Harry und Meghan Markle wollen, sondern auch von deren gemeinsamen Sohn Archie. Das könnte zu weiteren Konflikten mit dem kleinen Bruder von Prinz William sorgen, wegen denen er den Umzug nach Amerika schnell bereuen könnte.

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