Kürbisgewächs

Lebend gebärende Chayote oder Cristofine (Secchium edule)
Die Chayote stammt ursprünglich aus Südamerika, wo sie ganze Hänge überdeckt. Ihr Name stammt vom Indionamen „chayotl“ ab. In der Wildnis kann eine Pflanze bis zu 30 Meterlang werden und Hunderte von bis zu einem Kilo schweren Früchten produzieren, die Mensch und Tier als Nahrung dienen.
Auch in einem Hausgarten wächst die Pflanze sehr schnell und lässt sich gut an Gittern hochziehen, Die Chayote ist mehrjährig und braucht mindestens sechs Monate warmes Wetter, damit die Früchte essbar sind. Die Pflanze trägt im Spätsommer die ersten Blüten, bereits nach einem Monat können die Früchte geerntet werden.
Ich setze sie im März aus und so wie gestern wurden alle abgeerntet. Ich lagere sie im Keller, sie halten sich bis zu Frühjahr.
Man kann sie roh essen oder wie Kohlrüben verarbeiten.
Interessant ist, wie sich die Pflanze vermehrt;
Sie ist lebend gebärend. Die Frucht enthält nur einen einzigen Samen, der im Fruchtinneren keimt und heranwächst. Sobald die Frucht auf den Boden fällt, bilden sich Wurzeln.

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