Filmvortrag von Albert "Ali" Koch
Zu dritt durch die endlose Mongolei

Albert Koch hat sich mit "Hofer Mühle"-Chefin Claudia Dunst-Mösenlechner verstärkt
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  • Albert Koch hat sich mit "Hofer Mühle"-Chefin Claudia Dunst-Mösenlechner verstärkt
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STAINZ. - Bereits 2008 war Albert Koch durch die Weiten der Mongolei getourt. Die damaligen Eindrücke verlangten förmlich nach einer Wiederholung, die der Globetrotter im Jahr 2018 absolvierte. Mit Sepp Harbeck und Ewald Mikscha machten zwei Bekannte den Trip mit, das örtliche Guide-Team bildeten Reiseleiterin Urka und Buslenker Bayaraa.
Ausgangspunkt der Expedition waren die Hauptstadt Ulaanbaatar und die dortige monumentale Dschingis Khan-Statue. Wer bei Expedition an ein gut ausgestattetes Auto, komfortable Straßen und einen geregelten Verkehr denkt, liegt weit daneben. Ein Beispiel: Mitten in endloser Weite (zwei Menschen leben auf einem km2) erlitt der Bus einen Kabelbrand, während der Reparaturzeit von fünfeinhalb Stunden kam kein einziges Auto des Weges. Auch erlebt: Vor der Nachtruhe in der Jurte musste ein Braunbär mit Leuchtraketen verscheuchr werden.
Die wohl am meisten beeindruckende Wahrnehmung war die Gastfreundschaft der Menschen. Die Aussage von Albert Koch, dass 40% der Menschen unter der Armutsgrenze leben, gab dieser Haltung ein zusätzliches Gewicht. Gleich danach rangiert die einzigartige Landschaft, die von Flüssen und Seen (der Baikalsee ist der weltgrößte See), Wüsten (Sanddünen von gewaltiger Höhe) und schroffen Berggipfeln (etwa die prägnante Felsformation Drei Brüder) geprägt ist. Was den Abenteurern ebenfalls gelang: Einblick in das Leben der Menschen und ihre Bräuche (zB das Naadam Fest) zu gewinnen.
Nach der Pause, in der Barbara Baumhakel, Herta Gödl und Erich Prattes von Glücksengerl Theresa je eine Reise-CD zugelost wurde, zeigte Albert Koch seine Weiterfahrt auf die Halbinsel Kamtschatka (auch der Hauptfluss, ein beliebtes Rafting-Ziel, heißt so) bis zur Hauptstadt Petropalovsk. „Wir haben 27.290 Kilometer zurückgelegt“, schloss Koch abschließend eine dritte Reise durch die Mongolei nicht aus.

Autor:

Gerhard Langmann aus Deutschlandsberg

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