ÖAV DL: Wandern in Südtirol

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Nach der Anreise am 1. Tag waren die 40 Teilnehmer auf den Villander Almen. Der Bus brachte die Wander*innen zur Gasslerhütte (1744 m) und ein Fußmarsch führte durch latschenbewachsene Hochflächen und saftige Almwiesen zum Totenkirchl (2186 m). Übers Prackfieder Jöchl erreichte man zur Mittagsrast die Mazuner Schupfe. Gestärkt wurde der Rückweg zur Gasslerhütte angetreten, wo der Shuttlebus zum Samberger Hof fuhr. Weiter ging es mit dem GKB-Bus, gelenkt von Sepp Schreiner, zum Hotel.

Das Programm des 2. Tages wurde bedingt durch die Wettersituation abgeändert und man besuchte einen Buschenschank in der Nähe von Kaltern. Nach einem Gläschen Südtiroler Wein erklomm man die Rastenbachklamm (225 m), ein wildromantisches Biotop im Altenburger Wald. Nach 3,8 km erreichten die Teilnehmer einen wunderbaren Aussichtsplatz mit Blick auf den Kalterer See und Umgebung. Bekannt in Altenburg ist die Ruine St. Peter, vermutlich die älteste Kirche Südtirols, und die St. Virgilus Kirche mit den bunt glasierten Dachziegeln.

An Tag 3 brachte der Bus die Gruppe nach Truden (1180 m), von wo aus eine Umrundung des Cisloner Berges mit wunderbaren Ausblicken in das Unterland Südtirols genossen werden konnte. Rast wurde auf der Cisloner Alm gemacht.

Der 4. Tag führte zu einem der schönsten Wandersteige der Dolomiten. Der Bus brachte alle über Bozen zum Völser Weiher (1056 m). Von hier aus begann die Wanderung über die Tuffalm und weiter über den mit großen Steinen ausgelegten Hauptzugangsweg zum Schlernmassiv mit seiner markanten Hochebene. Über den bekannten Knüppelweg wurde die Sesselschwaige
(1940 m) erreicht. Hier wurde die Mittagsrast gehalten. Einige jedoch ließen es sich nicht nehmen und wanderten weiter über das Schlernhaus (2452 m) zum Gipfel Petz (2563 m), von wo man einen herrlichen Rundblick über die umliegenden Dolomiten, den Latemar, den Rosengarten, die Geisler- und Sellagruppe, sowie die Marmolata hatte.

An Tag 5 fuhr der Bus die Gruppe über Bozen nach Brixen und weiter über St. Lorenzen und St. Martin zum Würzjoch (2006 m). Von hier aus führte die Wanderung über die Peitlerscharte hoch auf 2357 m und gegen den Uhrzeigersinn um den Peitlerkofel zur Vaciara Hütte (2100 m). Alle genossen den wunderbaren Blick auf die blühenden Almwiesen und ins darunterliegende Val Badia/Gadertal. Zurück ging es zum Ausgangspunkt Würzjoch, wo der Bus schon wartete.

Eine unvergessliche Woche fand im Hotel mit einem Candlelight Dinner einen würdigen Abschluss.

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