24.12.2017, 10:21 Uhr

Friedenslicht kam im Laufschritt nach Stallhof

Wir wünschen allen frohe Weihnachten!
Stallhof: Rüsthaus |

Claudia Müller stellte das Team zusammen.

Zur Erinnerung: Die Idee, das Friedenslicht mit anderen Menschen zu teilen, wurde 1986 vom ORF Landesstudio Oberösterreich geboren. Mittlerweile nehmen rund dreißig Länder an der Aktion teil, das Licht kommt auch im EU-Parlament, in Osteuropa oder beim Papst an. Wie alle Jahre wurde die Flamme in der Geburtskirche Jesu in Jerusalem entzündet, heuer brachte sie Tobias Flachner (12) per Flugzeug nach Linz, von wo die Weiterverteilung per Bahn auf ganz Österreich erfolgt.
In Stallhof war es die Triathletin Claudia Müller, die eine aus Stallhofer und „Greisdorfer Wurzelhupfern“ bestehende Läufergruppe zum Transport von Deutschlandsberg bis zum Rüsthaus organisierte. Die Strecke führte über Vochera und Stainz nach Stallhof, wo das Licht pünktlich um 19 Uhr eintraf. „Wir wünschen allen Stallhofern ein frohes Weihnachtsfest“, luden die Läufer (Susanne Bauer, Markus Bauer, Franz Freidl, Silvia Klöckl, Uschi Köberl, Hans Krammer, Elisabeth Kurre, Erich Muley, Claudia Müller, Christoph Reiterer, Christoph Resler) die Wartenden ein, das Friedenslicht in ihre Laternen zu übernehmen.
Das Verkürzen der Wartezeit war Sache der Freiwilligen Feuerwehr. „Jahr für Jahr kommen mehr Menschen“, sorgten Kommandant Reinhold Albler und sein Team mit Gulaschsuppe, Glühwein und Kinderpunsch für die passende Betriebstemperatur. Die Zeit wurde – und das ist ebenfalls eine Zielsetzung der Aktion – eifrig zur Kommunikation, kurz zum Tratschen und Gedankenaustausch, genutzt.
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