Eröffnung
Neuer Top-Standort für Informationstechnologie in Salzburg

Im Bild zu sehen sind (von links): Florian Schneeberger, Joachim Maislinger, Brigitta Pallauf, Manfred Pammer, Michael Gradnitzer bei der Eröffnung des neuen Software Lab der Firma Skidata in Wals Siezenheim.
  • Im Bild zu sehen sind (von links): Florian Schneeberger, Joachim Maislinger, Brigitta Pallauf, Manfred Pammer, Michael Gradnitzer bei der Eröffnung des neuen Software Lab der Firma Skidata in Wals Siezenheim.
  • Foto: Christian Leopold
  • hochgeladen von Emanuel Hasenauer

Im Wals-Trade-Center, in der Nähe des Salzburger Flughafens, hat der Weltmarktführer für Zutritts-Systeme, Skidata, jetzt einen neuen Standort für ein Software Labor eröffnet. Hier laufen die Fäden für Software-Lösungen für Zufahrts- und Zutritts-Systeme zusammen. Das bedeutet für Salzburg, dass hier ein neuer zentraler Ort für schnellen Wissensaustausch im Bereich der Informationstechnologie und Software-Entwicklung entstanden ist. 

SALZBURG, WALS-SIEZENHEIM. Das Hauptquartier des 1977 in Grödig gegründetenTechnologie-Unternehmens Skidata, welches Zutritts- und Zufahrtssysteme rund um den Globus anbietet, liegt heute immer noch in Grödig. Nun ist aber auch in Wals-Siezenheim ein Standort des weltweit agierenden Unternehmens Skidata entstanden. Die Eröffnung des sogenannten Software Lab fand am vor kurzem in Wals-Siezenheim, genauer gesagt im dortigen Wals-Trade-Center, statt. 

Innovatives Unternehmen und Weltmarktführer

Zur Eröffnungsfeier kam neben dem Direktor der Wirtschaftskammer Salzburg, Manfred Pammer und dem Bürgermeister von Wals, Joachim Maislinger, auch die Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf persönlich nach Wals-Siezenheim. Sie sagte:

„Innovative Unternehmen wie Skidata bringen Salzburg voran. Als Weltmarktführer hat das Unternehmen die gesamten weltweiten Entwicklungsressourcen nicht im Silicon Valley, sondern hier in Wals-Siezenheim zusammengezogen. An der Politik liegt es, einen möglichst guten Rahmen dafür zu schaffen. Dazu gehört vorrangig die Möglichkeit einer befruchtenden Zusammenarbeit zwischen Universität, Wissenschaft und Unternehmen. Skidata arbeitet zum Beispiel mit der Universität Salzburg im Bereich der künstlichen Intelligenz zusammen".

Bei der Eröffnungsfeier gab es eine Führung durch die Räumlichkeiten des neuen Standorts. Die Ingenieure und Techniker arbeiten hier in kleinen, überschaubaren Bereichen mit drei bis maximal sechs Plätzen zusammen. Daneben hat jedes Team noch einen eigenen Kollaborationsbereich zur Verfügung, wo Meetings und kreative Einheiten stattfinden. Auch für die individuellen Kreativ-Phasen gibt es sogenannte Ecken zum Entspannen.

Sichere Arbeitsplätze in moderner Atmosphäre

Florian Schneeberger, der Senior-Vize-Präsident für die Bereiche Marketing und Technologie von Skidata sagte zum neuen Standort:

 „Salzburg wird damit zur zentralen Innovationsdrehscheibe für alle unsere Länder und Produktsparten. Die flexible und agile Entwicklung von Cloudlösungen ist ein wichtiger Schwerpunkt. Mehr als 50 Prozent unserer Software-Ingenieure arbeiten in diese Richtung.“ Schneeberger ergänzte: „Vielleicht darf ich das so erläutern: Dass der Zutritt zu einer großen Veranstaltung, zum Beispiel in der Allianz Arena in München, glatt und reibungslos läuft, dann ist der Dreh- und Angelpunkt dafür hier in Salzburg. “

Von USA nach Österreich

Dass Software-Entwicklung bei Skidata einen sehr hohen Stellenwert hat, wird an der Zahl der Ingenieure und Technikern deutlich, die in den neuen Räumlichkeiten arbeiten werden. Über 100 Kollegen aus den Bereichen Softwareentwicklung, Hosting, Qualitätssicherung und Dokumentation profitieren dort von kurzen Wegen und von optimalen Möglichkeiten zum Austausch von Wissen. Entwicklungen, die bisher in den vereinigten Staaten von Amerika stattfanden, werden jetzt in Salzburg zusammengeführt.

Alles ist bei Skidata auf Zukunft programmiert

Im neuen Software Lab von Skidata in Wals ist alles bereits quasi auf die Zukunft programmiert. Die künftige Mobilität findet hier beispielsweise schon ganz konkret ihre Umsetzung. Wer mit dem Elektro-Fahrrad fährt, kann es in der abschließbaren Fahrradstation abstellen und aufladen, wer mit dem Elektro-Auto kommt, kann es an einer der drei Lade-Stationen aufladen.

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