Gewinn mit GUSTmobil

Nahmen den Gewinn entgegen: Bundesrat Ernst Gödl, LTAbg. Renate Bauer und Bernd Gassler vom Regionalmanagement | Foto: KK
  • Nahmen den Gewinn entgegen: Bundesrat Ernst Gödl, LTAbg. Renate Bauer und Bernd Gassler vom Regionalmanagement
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Alois Lipp

Wie berichtet, soll das neue Anrufsammeltaxi GUSTmobil ab 1. Juli 2017 den Betrieb aufnehmen. Bereits davor konnten die Projektverantwortlichen einen ersten Coup landen und einen Preis für die regionale Mobilitätslösung einheimsen.

14.000 Euro für Gemeinden

Im Rahmen eines Projektwettbewerbs der IÖB-Servicestelle in der Bundesbeschaffung GmbH gelang es dem Regionalmanagement Steirischer Zentralraum, mit der regionalen Mikro-Mobilitätslösung GUSTmobil den ersten Platz zu erreichen und ein Preisgeld von über 14.000 Euro für die teilnehmenden Gemeinden des Bezirkes Graz-Umgebung zu lukrieren. Die IÖB-Servicestelle unterstützt innovative Beschaffungsvorhaben der öffentlichen Verwaltung nicht nur in beratender Form, sondern im Auftrag des BMWFW und BMVIT auch finanziell.

Nun 29 Gemeinden dabei

Ursprünglich beteiligten sich ja 28 der 36 Kommunen im Bezirk Graz-Umgebung am GUSTmobil. Nun können sich die Initiatoren über 29 Gemeinden freuen. St. Radegund bei Graz sprang im letzten Moment auf den GUSTmobil-Zug auf. Das Siegerprojekt überzeugte die Expertenjury in Wien. Die Initiatoren des Projektes, Vizepräsident des Bundesrates Ernst Gödl und Landtagsabgeordnete Renate Bauer, nahmen gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Regionalmanagements, Bernd Gassler, in Vertretung der Gemeinden den Preis entgegen. "Die Freude ist natürlich groß. Das Geld fließt in unseren Projektfonds. Damit wird auch die Studie und die Werbung bezahlt", sagte Bundesrat Ernst Gödl. Für die gute Projektbewertung der Jury war neben der gelungenen Gemeindekooperation wohl auch die von der Grazer Firma ISTmobil entwickelte ISTdis-Software, die eine gebündelte Disposition der GUSTmobil-Fahrten ermöglicht und die Anbindung zum regionalen öffentlichen Verkehr über die nächstmöglichen Umsteigepunkte fördert, ausschlaggebend.

Push-Nachrichten auf dein Handy
MeinBezirk.at auf Facebook verfolgen
Die Woche als ePaper durchblättern
Newsletter deines Bezirks abonnieren

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Anzeige
Bei der Planung wurde Wert auf lichtdurchflutete Räume, eine sinnvolle Raumaufteilung und moderne Optik gelegt. | Foto: Edith Ertl
4

16 neue Wohneinheiten in Raaba
Hier fühlt man sich gleich daheim

Daheim Immo errichtete 16 geförderte Wohneinheiten in Ziegelmassivbauweise und im Rahmen eines Bauherrenmodells“(Immobilienbeteiligungsmodell) in Raaba-Grambach. RAABA-GRAMBACH. Im Rahmen einer Assanierung wurden auf einer Grundfläche von 3.731 Quadratmeter drei Gebäude mit insgesamt 16 geförderten Wohneinheiten in Ziegelmassivbauweise gebaut, um den zukünftigen Mietern eine hervorragende und leistbare Wohn- und Raumqualität bieten zu können und langfristig für Mieter und Investoren einen...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • WOCHE Graz-Umgebung

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.