St. Radegund, ein steirischer Kurort und seine Geschichte

V. l.: DI Peter Ruprich, Bgm Hannes Kogler, Dr. Bernhard Reismann und DDr. Harald Gröller.
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  • Foto: KK
  • hochgeladen von Nina Darnhofer

Im vollbesetzten Sitzungssaal des Gemeindeamtes von St. Radegund präsentierte am 6. Oktober 2012 das Autorenteam rund um Dr. Bernhard Reismann die geplanten Kapiteln für eine umfassende Ortschronik des Kurortes St. Radegund. Mit DDr. Harald Gröller, Dr. Rautgundis Machalka, sowie Mag. Franz Weber beteiligen sich drei weitere ausgebildete Historiker aus St. Radegund an der Erstellung einer Ortschronik und zeichnen für die einzelnen Kapitel verantwortlich. Auch der aus Ungarn stammende DI Peter Ruprich, er ist der Urgroßneffe des großen Kurarztes Dr. Gustav Ruprich der vor hundert Jahren verstarb, konnte für das Autorenteam gewonnen werden und wird das Kapitel St. Radegund und Ungarn beleuchten.
Ein Schwerpunkt der St. Radegunder Ortschronik wird natürlich die 160 jährige Kurgeschichte des Ortes sein. Damit eng verbunden ist auch die Beziehung von St. Radegund zu den ungarischen Gästen, welche vor allem in der Zeit der k &k Donaumonarchie, den Kurort am Fuße des Schöckls bevölkerten. In Zeiten eines wiedervereinten Europas eine große Chance für die Zukunft, wie dies Bgm Hannes Kogler bei seiner Begrüßung betonte. Heute besteht eine enge Verbindung mit der ungarischen Partnergemeinde Szaszvar, welche in der Nähe der europäischen Kulturhauptstadt 2010 Pecs liegt.
Die „Macher“ der St. Radegunder Ortschronik geben sich mit der Fertigstellung zwei Jahre Zeit und werden in regelmäßigen Veranstaltungen den aktuellen Stand präsentieren.

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