Brauchtum "einst und jetzt"
Wenn der Maibaum am Kreisverkehr am Murberg in Mellach Wurzeln schlägt

Die starken Männer hievten das Prachtexemplar mit vereinter Kraft in die Höhe. Jeder, der helfen wollte, durfte. Die Stimmung war so hoch wie der Baum!  | Foto: Eva-Maria Rozinski
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  • Die starken Männer hievten das Prachtexemplar mit vereinter Kraft in die Höhe. Jeder, der helfen wollte, durfte. Die Stimmung war so hoch wie der Baum!
  • Foto: Eva-Maria Rozinski
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Mellach – Eine Ortschaft, ein Baum, ein Kreisverkehr – und ganz viel Herzblut.
Heute am 30. April war es wieder so weit. Der Verein Brauchtum „einst und jetzt“ rief zum traditionellen Maibaumaufstellen. Ort des fröhlichen Geschehens war der Kreisverkehr am Murberg beim Lod’n. Ja, genau der Kreisverkehr, der mittlerweile stolz den Vorplatz schmückt.

Der Verein – ein Vorzeigemodell für einen gelungenen Generationenwechsel – schaffte es, alt und jung unter einem Baum zu vereinen. Man spürt die Energie. Und wenn nicht, dann hört man sie zumindest – in Form von Ziehharmonika, fröhlichem Geplapper, wenn der Baum doch schwerer war als gedacht ist.

Der diesjährige Maibaum ist ein mit viel Liebe gestaltetes wunderschönes Kunstwerkt – beinahe zu schade zum Aufstellen. Preisverdächtig, so sagt man. Und wer genau hinhörte, konnte den Baum leise „Danke“ flüstern hören – an Maibaumspender J. Peter Magnet.

Nina Kostner, Martina Mayer, Stefanie Bachmaier, Tanja Fegelin, Eva-Maria Rozinski und Christa Kappel – ein Dreamteam wie aus dem Heimatfilm. Eva-Maria Rozinski hält die ganze Vereinscrew vorbildlich am Laufenden!

Die starken Männer hievten das Prachtexemplar mit vereinter Kraft in die Höhe. Jeder, der helfen wollte, durfte. Die Stimmung war so hoch wie der Baum! Die Botschaft deutlich sichtbar am Holz-Herz eingraviert:
„Für Verständnis zwischen Jung und Alt, für Hilfe und Zusammenhalt, für gesunden Lebensraum und für die Liebe – steht der Baum.“

Fazit:
In Mellach stellt man nicht nur Bäume auf. Man setzt ein Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wenn Brauchtum so weitergeht, steht dem nächsten Maibaum am Kreisverkehr nichts mehr im Weg.

A' Gaude war’s!

Regionaut Erich Timischl

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