Fridolin besetzt Baustelle

Fridolin wurde bei seinem Verbrechen zum Glück von einer Überwachungskamera fotografiert.
  • Fridolin wurde bei seinem Verbrechen zum Glück von einer Überwachungskamera fotografiert.
  • hochgeladen von Rainer Maichin

Am späten Abend des 12. Oktober 2017 begann Fridolin mit der Baustellenbesetzung bei der Murpromenade.
Er durchbrach mit einem dunkelgrünen Plastikbomber die Absperrung. Die damit verbunden enorme Lärmentwicklung sorgte für viele Anrufe besorgter BürgerInnen  bei Polizei und Feuerwehr.

Ergebnislose Suchaktion

Eine sofort eingeleitete Suchaktion nach Fridolin musste dann wegen der Dunkelheit und vieler anderer gefährlicher Tiere abgebrochen werden.

Bekennerschreiben aufgetaucht

Fridolin begründet auf einem vierseitigen Apell sein kriminelles Verhalten damit, dass am Marburger Kai zu viele Autos fahren und dass er auf Beton und Asphalt nicht leben kann.

Anwälte fordern Verhaftung
Die Anwälte der Baufirmen weisen diese Behauptung als lächerlich zurück. Fridolin und seine Verwandten  seien durch ihre Panzerung optimal an die urbane Umgebung angepasst. Vielmehr sollte man sich um die Gefährdung der Autos durch mögliche Attacken von Fridolin und seinen Verwandten sorgen und entsprechende Absicherungsmaßnahmen einleiten.

Reifenschutzketten für Bagger

Auf Rückfrage bei der Baufirma wurde übrigens versichert, dass sämtliche Bagger nun mit extra starken Reifenschutzketten ausgerüstet werden, um bei gefährlichen Angriffen von Fridolins keine Reifenschäden zu riskieren.

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