Auch Steiermark zieht vor
Massentests finden am 12. und 13. Dezember statt

Corona-Massentests: Die Steiermark startet am 12. und 13. Dezember durch.
  • Corona-Massentests: Die Steiermark startet am 12. und 13. Dezember durch.
  • Foto: Philipp Lipiarski
  • hochgeladen von Roland Reischl

Auch die Steiermark geht bei den von der Bundesregierung geplanten Massentests proaktiv vor: Die flächendeckenden COVID-19-Testungen werden in der Steiermark am 12. und am 13. Dezember stattfinden. Dabei sei man in  "enger Abstimmung" mit Städten und Gemeinden, Bundesheer, dem Rotem Kreuz und Einsatzorganisationen. Wie in allen anderen Bundesländern auch werden sogenannte Antigen-Schnelltests durchgeführt.

"Landesweiter Kraftakt"

„Die Durchführung dieser Testungen ist ein landesweiter Kraftakt. Wir sind aber überzeugt, dass diese Tests uns helfen können, Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Ausbreitung des Virus besser zu kontrollieren", merkt dazu Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer an. Man dürfe nichts unversucht lassen, um die verheerenden Auswirkungen dieser Pandemie auf die Gesundheit der Menschen – aber auch auf die steirische Wirtschaft und damit auf Arbeitsplätze – möglichst niedrig zu halten. "Nur gemeinsam können wir diesen Kraftakt schaffen", ergänzt Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang. 
Gemeinsames Ziel sei es, die Infektionszahlen so stark wie möglich zu senken, auch um damit eine Entlastung der Spitalskapazitäten zu erreichen. "Je mehr Steirer an den Tests teilnehmen, desto besser wird es uns gelingen, die Infektionsketten zu durchbrechen", so Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß.

Vorbereitungen laufen schon

Im Hintergrund finden übrigens bereits seit einigen Tagen Expertengespräche statt. In den zuständigen Stellen würde praktisch Tag und Nacht an einer möglichst guten Vorbereitung für diese Massentests gearbeitet. Detailliertere Infos folgen in den nächsten Tagen.
Städte und Gemeinden weiß man dabei hinter sich, Städtebund-Landeschef Kurt Wallner und Gemeindebundpräsident Erwin Dirnberger unterstützen den Aufruf. Man werde das "allerbeste geben", um diese Aufgabe positiv bewältigen zu können." Auch für die Städte und Gemeinden sei es völlig klar, dass jeder Versuch unternommen werden müsse, die Auswirkungen und Dauer der Pandemie im Interesse der  Bürger zu verkürzen.
Ins selbe Horn stößt auch der Bürgermeister der Landeshauptstadt, Siegfried Nagl: „Hinter der Umsetzung der benötigten Infrastruktur für die Massentests steckt sehr viel Arbeit und Logistik. Wir alle wollen so schnell wie möglich wieder zu unserem gewohnten Leben zurück und möglichst ohne Einschränkungen unseren Alltag bewältigen." Damit dies gelinge, brauche es die volle Unterstützung der Bevölkerung.

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