Lexikon des unnützen Wissens
Was unsere Nachnamen bedeuten

Offizielle Erhebungen gibt es nicht, aber wenn man sich die Nachnamen der KundInnen aller großen heimischen Telefon- und Mobilfunkgesellschaften anschaut, dann stellt sich heraus, dass Gruber der häufigste Nachname Österreichs ist.

Wer so heißt, der hatte Vorfahren, die in einem Tal lebten ("Grube" war einst ein Wort dafür). Gruber ist damit ein sogenannter "Wohnstättenname".

Auf Platz 2 liegt dagegen ein "Standesname": Huber. Der Name kommt aus der Landwirtschaft, eine "Hube" war einst ein - regional unterschiedlich großes - Ackermaß.

Und auf Platz 3 liegt ein "Berufsname" - nämlich Wagner. Wer so heißt, der hat Vorfahren, die einst als Wagenmacher gearbeitet haben.
       
Mehr unnützes Wissen zu Nachnamen gibt es im nächsten Lexikon!

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