Beachvolleyball: Baggern mit dem Profi (+Video)

So gehts richtig: Die Tipps von Profi Moritz Pristauz werden dankbar angenommen und auch sofort umgesetzt.
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Im vergangenen Jahr spielte er vor 10.000 Stadionbesuchern bei der WM auf der Wiener Donauinsel und aktuell bereitet er sich auf das Heimturnier Pro 120 in Graz (siehe Infobox rechts) vor. Für vier Gewinner des WOCHE-Gewinnspiels nahm sich Beachvolleyball-Profi Moritz Pristauz trotzdem die Zeit, um mit ihnen ein exklusives Training zu absolvieren.

Der Profi hautnah

Von Grundtechniken wie pritschen und baggern über das richtige Service auf Sand bis hin zu Feinheiten wie dem richtigen Timing beim Angriffsschlag – für die vier WOCHE-Gewinner Carmen Schauer, Thomas Lampl, Konrad Frölich und Nepomuk Grehe ging es sofort voll zur Sache. Und das, obwohl die Bedingungen – es regnete stark – nicht unbedingt perfektes Beachvolleyballwetter bedeuteten. Die Neu-Beacher waren begeistert. "Einen Profi so hautnah zu erleben sowie Tipps und Tricks von ihm zu bekommen ist schon richtig cool", berichtete Carmen Schauer. Auch Thomas Lampl ist auf den Geschmack gekommen: "Im Sommer habe ich schon ab und zu Beachvolleyball gespielt. Mit professioneller Anleitung macht es aber natürlich gleich noch mehr Spaß."

Klagenfurt, Wien und Bier

Nach dem Training nahm sich Pristauz Zeit für eine Fragestunde. Wann hat man schon die Gelegenheit einen Profi zu fragen, ob Alkohol während der Saison erlaubt ist? "Wir halten uns zurück und achten auch auf unsere Ernährung. Aber wenn man ein Turnier gewinnt, ist schon mal ein kleines Bier drinnen", beantwortet Pristauz die Frage von Konrad Frölich schmunzelnd. Nepomuk Grehe wollte wissen, ob er Klagenfurt oder Wien als Turnierort bevorzugt. "Wien ist größer und lockt noch mehr Menschen an, was für uns Spieler natürlich besser ist. In Klagenfurt war dafür die Stimmung sehr ausgelassen und das Flair mit dem Wörthersee direkt am Stadion war schon sehr cool."

Heimturnier mit klarem Ziel

Für Pristauz gilt der Fokus jetzt dem Turnier am Mur Beach und dem Hauptplatz. Mit seinem Partner Martin Ermacora ist er an der Spitze der Setzliste zu finden. "Ziel ist der Turniersieg. Ich habe selten die Gelegenheit, vor meiner Familie und Freunden zu spielen, deswegen ist das Turnier etwas ganz Besonderes", erklärt Pristauz. Als Mitglied des Nationalkaders trainiert der Grazer in Wien. Die Rückkehr in die Heimatstadt ist eine Herzensangelegenheit: "Ich habe schon als Kind im dreimal zu großen Leiberl als Ballbub bei Turnieren am Mur Beach gestanden. Jetzt als Nummer eins der Setzliste zurückzukommen fühlt sich großartig an." 

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