07.11.2017, 13:47 Uhr

Raiffeisen: Weltspartag bleibt ein Schmankerl

Weltspartags-Treffen: Rainer Stelzer, Siegfried Nagl, Wilfried Thoma, Hermann Schützenhöfer, Martin Schaller, Matthias Heinrich (v. l.) (Foto: Raiffeisen)

125.000 Kunden strömten in die steirischen Filialen der Bank.

50.000 Striezel und Brotlaibe vom Bäcker, 25.000 Spezialitäten von heimischen Bauern und 10.000 Flaschen Wein, dazu noch zahlreiche weitere Schmankerl, vom Kernöl über Säfte bis zu Würsteln: Der diesjährige Weltspartag wurde in der Raiffeisenbank wieder richtig zelebriert. Insgesamt bevölkerten 125.000 Kunden die unzähligen Raiffeisen-Bankstellen in der gesamten Steiermark.

Viel Geld auf der Kante

"Für uns war es die beste Gelegenheit, unseren Kunden für das Vertrauen zu danken. Wir haben diesen Anlass genutzt, um die heimische Wertschöpfung mit Kundengeschenken aus der Region zu stärken", erklärt Raiffeisen-Generaldirektor Martin Schaller.
Im Zentrum vieler Kundengespräche stand in Zeiten von Niedrigzinsen die Frage nach attraktiven Geldveranlagungen: Aktuell liegt schließlich mit 14,6 Milliarden Euro so viel Geld wie noch nie auf der hohen Raiffeisen-Kante.

Weltspartag weiter beliebt

Der Ansturm am Weltspartag lässt also auch in Zeiten der Digitalisierung nicht nach. "Dieser Tag ist ein Evergreen, denn er stärkt den persönlichen Kontakt und das hohe Vertrauen, das Kunden in Raiffeisen haben", sagt Schaller, der zum traditionellen Weißwurst-Essen unter anderem auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bürgermeister Siegfried Nagl begrüßen konnte.
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