Fünf Gemeinden mit gemeinsamem Ziel

Die fünf Bürgermeister präsentierten gemeinsam mit Horst Fidlschuster die Wirtschaftsregion Hartberg.
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  • hochgeladen von Alfred Mayer

Die fünf Gemeinden Hartberg, St. Johann in der Haide, Hartberg Umgebung, Grafendorf und Greinbach kooperieren ab sofort gemeinsam als Wirtschaftsregion Hartberg. Vorrangige Ziele sind ein abgestimmter, gemeinsamer Auftritt und ein aktives Standortmanagement.

Großes Potenzial
Der Hartberger Bürgermeister Karl Pack anlässlich der Präsentation zu den Erfolgsfaktoren und zum Potenzial der Region: „Eine hervorragende Basisinfrastruktur ist durch die Autobahn A2 und die B54 sowie Eisenbahn- und Erdgasanschlüsse gegeben, große Flächenreserven sind vorhanden. Dazu kommt die hohe Wohn- und Lebensqualität durch das Sport-, Kultur- und Gesundheitsangebot.“

Die Kräfte bündeln
Mit vereinten Kräften will und wird die Wirtschaftregion, die Wirtschaftsstandorte und die Unternehmer in der Region vermarkten. Als einheitliche Erkennungsmerkmale dienen der „Leuchtturm“ Ringwarte und eine Sprechblase, dazu kommen eine Informationsmappe, die zu einem Standortkatalog ausgebaut wird, die gemeinsame Homepage www.wirtschaftsregion.at/hartberg, die allen Unternehmern in der Region als Plattform dienen soll, und fachspezifische Veranstaltungen.

Daten & Fakten
Die fünf Gemeinden verfügen über eine Fläche von 145.000.000 Quadratmeter. Zurzeit sind in der Wirtschaftsregion Hartberg 1.660 Betriebe tätig. Für Betriebsansiedelungen stehen 160.000 m2 zur Verfügung. Infos auf www.wirtschaftsregion.at/hartberg

Gemeinsames Ziel
Klares Ziel aller Beteiligten ist es, auf gemeinsam entwickelten Standorten mit mehr als 160.000 m² Potenzial, innovative und zukunftsorientierte Betriebe anzusiedeln. Damit sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, um so die Wirtschaftsregion Hartberg langfristig abzusichern.
Mittelfristig soll dafür ein eigener Mitarbeiter angestellt werden, der sich ausschließlich um die Vermarktung der vorhandenen Flächen und um die Ansiedlung von Betrieben bemüht.

Autor:

Alfred Mayer aus Hartberg-Fürstenfeld

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