Vorau
Simone Spitzer ist Steiermarks "Nachfolgerin des Jahres"
- Rund 3.300 Stimmen beim Online-Voting sprechen eine deutliche Sprache: Simone Spitzer von Spitzer Engineering aus Vorau ist die steirische Nachfolgerin des Jahresn und Gewinnerin des Follow-Me-Awards 2025.
- Foto: Foto Fischer
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Simone Spitzer aus Vorau ist die steirische „Nachfolgerin des Jahres 2025“. Mit moderner Führung und technologischer Exzellenz holt sie den "Follow me Award" der WKO Steiermark für Spitzer Engineering.
VORAU/ STEIERMARK. Mit einer überzeugenden Mischung aus Forschung, modernem Führungsstil und hohem sozialen Feingefühl hat sich Simone Spitzer an die Spitze der steirischen Unternehmens-Nachfolger gesetzt.
Die Unternehmerin aus Vorau holte sich mit beeindruckenden 3.285 Stimmen den "Follow me Award 2025" und wurde am Dienstag dieser Woche als „Nachfolgerin des Jahres 2025“ gewürdigt.
Seit 2024 führt Simone Spitzer mit der Spitzer Engineering mit Stammsitz in Vorau eines der größten Ingenieurbüros Österreichs. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten daran, Forschung und Planung zu verbinden. Für WKO Steiermark-Vizepräsidentin Gabriele Lechner bringt der Wettbewerb jene Leistungen vor die Vorhang, die sonst oft verborgen bleiben: „Mit dem Follow me Award holen wir inspirierende Geschichten wie jene von Simone Spitzer vor den Vorhang – Menschen, die Mut machen und zeigen, wie vielfältig Nachfolge gelingen kann.“
- Simone Spitzer (2.v.r.) mit Mutter Maria Spitzer, Vater und Firmengründer KR Herbert Spitzer und Co-Geschäftsführer bei Spitzer Engineering Wolfgang Reiterer (v. r.)
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Vorbild in moderner Führung
Die Nominierung erfolgte aus der Region und wurde von Simone Pfeiffer von der WKO-Regionalstelle Hartberg-Fürstenfeld mitgetragen. Pfeiffer sieht in Simone Spitzer ein Beispiel für moderne Führung: „Simone Spitzer verbindet technologische Exzellenz mit Leadership. Sie etabliert Forschung als Innovationsmotor und prägt eine Unternehmenskultur der Wertschätzung. Damit ist sie ein starkes Vorbild – für die regionale Wirtschaft ebenso wie für junge Frauen in der Technik.“
Spitzer selbst spricht offen darüber, wie sie Verantwortung verstanden hat: „Verantwortung wächst – sie fällt nicht vom Himmel. Ich durfte hineinschnuppern, ausprobieren, lernen. Heute weiß ich: Forschergeist und Führungskraft gehören für mich zusammen.“ Unter ihrer Leitung wurden Abläufe digitalisiert, Strukturen neu geordnet und die Forschungsarbeit als eigenes Profil geschärft.
- Die strahlende Siegerin mit LR Willibald Ehrenhöfer (l) und WKO Vizepräsident Dietmar Schweiggl.
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Teamgeist und Zukunftspläne
Besonders wichtig ist ihr das Team, das sie nach innen stärkt und nach außen sichtbar macht. Ob Kooperationen mit Schulen, Girls’ Days oder Kundenprojekte – überall steht die Haltung im Mittelpunkt: „Innere Stärke ist die Basis. Erst daraus gelingt nach außen Großes.“
Für die kommenden Jahre plant die „Nachfolgerin des Jahres 2025“, Forschung und Entwicklung weiter auszubauen und beide Standorte zu stärken. Gleichzeitig soll die langfristige Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten bleiben, während neue Technologien Schritt für Schritt ihren Platz bekommen.
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