Ihr Kräuter-Eck vor den Vorhang
"Thema der Woche" im Bezirk Horn - Lokalaugenschein vor Ort
- Christine Bauer aus Untermixnitz in der Gemeinde Weitersfeld sprach mit MeinBezirk über ihre besondere Verbindung zur Natur und zu Wildkräutern.
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Kapuzinerkresse, Schnittlauch und Basilikum: So sorgen Kräuter für Biodiversität und guten Geschmack.
BEZIRK HORN. Sie sind die heimlichen Stars in jedem Naturgarten, auf den Balkonen und Terrassen im Bezirk Horn und haben sogar auf dem kleinsten Fensterbankerl Platz – Kräuter duften nicht nur gut und verfeinern unser Essen, sondern sind wertvoller Lebensraum, etwa für Wildbienen und Schmetterlinge. Wer Oregano, Thymian oder Minze selbst anbaut, erntet mehr als Geschmack. So kann Rosmarin etwa die Konzentration fördern oder Salbei das Immunsystem unterstützen. Darüber hinaus sind die Kräuter mit ihren bunten Blüten für die Biodiversität wertvoll. Und wer gerade erst mit dem "Garteln" beginnt, kann bei Dille, Estragon und Zitronenmelisse nicht viel falsch machen. Noch ein Vorteil liegt auf der Hand: Die eigenen Kräuter sind wesentlich günstiger als die, meist in Plastik verpackten, aus dem Supermarkt.
- Christine Bauer aus Untermixnitz in der Gemeinde Weitersfeld sprach mit MeinBezirk über ihre besondere Verbindung zur Natur und zu Wildkräutern.
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Christine Bauer aus Untermixnitz in der Gemeinde Weitersfeld sprach mit MeinBezirk über ihre besondere Verbindung zur Natur und zu Wildkräutern. „Mein Kräutergarten ist die Natur“, sagt die Kräuterpädagogin. Einen klassischen Kräutergarten besitzt sie nicht – "nur" zwei Hochbeete mit Küchenkräutern, Erdbeeren und Salat. Viel wichtiger ist für sie jedoch das Wissen über heimische Wildpflanzen. „Die Natur gibt uns zu jeder Jahreszeit das, was wir brauchen“, erklärt Bauer. Wildkräuter, Blüten, Blätter, Früchte, Rinden oder Wurzeln verfeinern Speisen und können auch als Grundlage für eine Hausapotheke dienen. Als Beispiel nennt sie den Maiwipferlsirup gegen Husten. Schon als Kind lernte sie mit Mutter und Großmutter den Umgang mit Heilpflanzen kennen – etwa mit selbst gemachter Ringelblumensalbe.
- Kräuter aus dem eigenen Naturgarten sind besonders wohlschmeckend und gesund.
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MeinBezirk und "Natur im Garten" suchen gemeinsam die "25 schönsten Kräuterplatzerl" Niederösterreichs. Ob im Garten, auf Terrasse und Balkon oder am Fensterbrett – zeigen Sie uns, was in ihrer ganz persönlichen Kräuter-Oase wächst. Schicken Sie uns Fotos von Ihrem Kräuterplatzerl an newsdesk.niederoesterreich@meinbezirk.at oder laden Sie sie gleich auf meinbezirk.at/meingarten-nö hoch. Posteinsendungen an: RegionalMedien NÖ, Porschestraße 23a, 3100 St. Pölten, Kennwort "Kräuter". Die 25 schönsten Kräuterplatzerl werden von "Natur im Garten" beim großen Herbstfest ausgezeichnet. Teilnahmeschluss: 31. August 2026 (Rechtsweg ausgeschlossen).
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Wir suchen die 25 schönsten Kräuterplatzerl Niederösterreichs.
Schicken Sie uns Fotos von Ihrem Kräuterplatzerl an newsdesk.niederoesterreich@meinbezirk.at oder laden Sie sie gleich auf meinbezirk.at/meingarten-nö hoch.
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