Neujahrskonzert 2025
Symphonisches Orchester Leibnitz eröffnete das Jubiläumsjahr
Mit einem schwungvollen Programm begrüßte das Symphonische Orchester Leibnitz das Jahr 2025 im Kulturzentrum Leibnitz. Das traditionelle Neujahrskonzert war wiederum bis auf den letzten Platz ausverkauft. Als Sopranistin sang sich in diesem Jahr Elisabeth Pratscher in die Herzen der Besucherinnen und Besucher.
LEIBNITZ. Was für ein 1. Jänner 2025, was für ein wunderbares Neujahrskonzert in Leibnitz. Bürgermeister Michael Schumacher lobte in seinen Begrüßungsworten, dass Leibnitz auf das Symphonische Orchester Leibnitz stolz sein kann und der Stadtchef behielt recht.
Mehr als zwei Stunden unterhielt das Symphonische Orchester Leibnitz unter der musikalischen Leitung von Johann Assinger mit wunderbaren Melodien großer Österreicher und überraschenden Höhepunkten im ausverkauften Kulturzentrum Leibnitz. Als Solistin begeisterte Sopranistin Elisabeth Pratscher.
- "Oft genügt ein Gläschen Sekt" von Robert Stolz: Elisabeth Pratscher sang sich in die Herzen der Besucherinnen und Besucher.
- Foto: Waltraud Fischer
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"Vor 200 Jahren wurde Johann Strauss Sohn, der wohl bekannteste österreichische Komponist dieses großartigen Genres, dem wir viele Werke für unser Neujahrskonzert verdanken, geboren. Vor 50 Jahren starb der erfolgreiche Komponist Robert Stolz, ein gebürtiger Grazer, der mit seinen bekannten Melodien seit vielen Jahren auch unser Neujahrskonzert bereichert und vor 40 Jahren wurde das Symphonische Orchester Leibnitz gegründet und wir feiern also heuer dieses Jubiläum", betonte Hans Georg Zach, der in bewährter Manier als Moderator durch das Programm führte und selbst mit seiner Geige als Musiker (Gründungsmitlglied) aktiv mitwirkte.
"Das Neujahrskonzert ist in unserer Konzerttätigkeit eine wunderbare Tradition, die uns die Möglichkeit gibt, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und voller Hoffnung und Freude in die Zukunft zu schauen."
Hans Georg Zach
Mitreißendes Programm
Nach dem Kaiser Franz Josef I "Rettungs-Jubelmarsch", welcher anlässlich der Errettung des Kaisers bei einem Attentat komponiert wurde, begeisterte das Symphonische Orchester Leibnitz unter anderem mit der "flotten Express Polka", die die tanzbegeisterten Menschen der damaligen Zeit besonders heiter stimmte.
"Musik hat die einzigartige Kraft, Menschen zu verbinden und Emotionen auszudrücken, die über Worte weit hinausgehen."
Hans Georg Zach
- Hans Georg Zach übergab seine Obmannfunktion nach 25 Jahren an Claudia Baumgartner.
- Foto: Waltraud Fischer
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Weiter führte die musikalische Reise voller Anmut und Romantik in den Süden zum Konzertwalzer "Rosen aus dem Süden" (von Johann Strauss Sohn). Bekannte Ohrwürmer wie "Die ganze Welt ist himmelblau" über das "Blumenfest" (von Johann Strauss) und "Wenn die kleinen Veilchen blühen" (von Robert Stolz) ließen den Konzertabend wie im Nu vergehen.
Der Einzugsmarsch aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ wurde von den Mitgliedern des Symphonischen Orchesters Leibnitz nach der Pause zum Besten gegeben.
- Für die großartigen Musiker gab es tobenden Applaus.
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Musikalische Glanzleistungen
Einen besonderen Höhepunkt bot die "Explosions-Polka", das wohl bekannteste Werk jedes Neujahrskonzertes.
"Wenn es so etwas gibt wie eine musikalische Identität eines Staates, dann ist es wohl dieser Walzer von Johann Strauss Sohn, der 1867 uraufgeführt wurde. Wenn man mit der AUA in Wien am Flughafen ankommt, erklingt diese Melodie und man weiß, man ist zu Hause", hob Hans Georg Zach hervor.
Kulinarisch versorgt wurden die Besucherinnen und Besucher vom Elternverein der Franz Koringer Musikschule Leibnitz. Der Reinerlös kommt dem Ankauf von Instrumenten zugute. Anlässlich des Jubiläumsjahres plant das Symphonische Orchester Leibnitz im Juni das nächste große Konzert.
- Alles bestens im Griff: LeibnitzKult-Obmann Gernot Kratzer, Dagmar Brauchart und Hans Georg Zach
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Termin:
- Am 6. Jänner wird zum Neujahrskonzert in der Mehrzweckhalle Wagna geladen. Beginn: 16 Uhr.
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