24 Stunden gegen die eigenen Grenzen
runningLeibnitz stellt sich erneut der 24-Stunden-Herausforderung in Bad Blumau
- hochgeladen von runningLeibnitz
Bereits zum zweiten Mal nahm runningLeibnitz am 24-Stunden-Lauf in Bad Blumau teil und war sowohl im Einzelbewerb als auch beim Dominik Pacher Gedenklauf / Benefizlauf für das Projekt Frühlingskind stark vertreten.
Der 24-Stunden-Lauf zählt zu den außergewöhnlichsten Ausdauerveranstaltungen Österreichs. Über einen Zeitraum von 24 Stunden gilt es, möglichst viele Runden beziehungsweise Kilometer zurückzulegen. Neben der körperlichen Leistungsfähigkeit sind dabei vor allem mentale Stärke, Durchhaltevermögen und eine gute Renneinteilung gefragt.
Im Einzelbewerb erreichten Sebastian Isak und Carina Eggenreich jeweils 123,79 Kilometer (104 Runden). David Sorko absolvierte 113,16 Kilometer (95 Runden), Mario Seidl legte 81,48 Kilometer (68 Runden) zurück.
Auch beim Dominik Pacher Gedenklauf war runningLeibnitz mit zahlreichen Mitgliedern vertreten. Elisabeth Sorko erreichte 87,40 Kilometer, gefolgt von Karl Berger mit 85,04 Kilometern. Ebenfalls mit großem Einsatz dabei waren Roswitha Lernbeiß, Ulrike Siener, Alfred Predota, Katrin Seidl-Fischer, Anita Stradner, Stefica Kelemen, Roland Malle, Mona Stradner, Georg Bach, Andreas Grün und Marlies Lichtenegger.
Für runningLeibnitz stand dabei einmal mehr nicht nur die sportliche Leistung im Mittelpunkt, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis, der gegenseitige Zusammenhalt und die Unterstützung eines karitativen Projekts.
Das Wichtigste am Sport ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme, wie auch das Wichtigste im Leben nicht der Sieg, sondern das Streben nach einem Ziel ist. Das Wichtigste ist nicht erobert zu haben, sondern gut gekämpft zu haben.
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