Youtube-Video: Leoben im Jerusalema-Rhythmus

Bedienstete der Stadtgärtnerei Leoben im
Jerusalema-Dance-Challenge-Einsatz.
  • Bedienstete der Stadtgärtnerei Leoben im
    Jerusalema-Dance-Challenge-Einsatz.
  • Foto: leopress
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

Die Stadt will mit einem Video Hoffnung und Le(o)bensfreude in coronabedingten schwieren Zeiten verbreiten.

LEOBEN. Aktuell kursieren im Internet die unterschiedlichsten Tanzvideos zur „Jerusalema-Dance-Challenge“. Auch die Stadt Leoben möchte mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Lebensfreude weitertragen.
„Die Zeiten sind alles andere als erfreulich, trotzdem dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren. Ich weiß, viele sind bereits müde und sehr angespannt, dennoch möchten die Bediensteten der Stadt und ich die Bevölkerung ermutigen, durchzuhalten, bis sich die Lage entspannen wird. Mit dem Jerusalema-Video wollen wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Menschen auf andere Gedanken zu bringen und ihre Hoffnung zu stärken“, sagt Bürgermeister Kurt Wallner, der sich auch aktiv an der Challenge beteiligte.

Voller Einsatz für die Leobener Bevölkerung

Im Rathaus, in der Stadtgärtnerei, bei den Stadtwerken, in den Kindergärten, beim Wirtschaftshof, am Hauptplatz und im Stadttheater Leoben wurden die Tanzszenen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt gedreht. „Mit der Teilnahme an der Jerusalema-Challenge wollen wir Gemeindebedienstete einmal auf andere Art und Weise zeigen, dass wir immer mit vollem Einsatz für die Leobener Bevölkerung da sind. In Zeiten von Homeoffice und Onlinemeetings war es schön, wieder einmal mit Kolleginnen und Kollegen in direkten Kontakt zu treten. Ich bin stolz darauf, Teil dieses tollen Teams zu sein“, sagt Doris Stütz aus dem Büro des Bürgermeisters, die Organisatorin des Projektes.

Lebensfreude, Gemeinschaft und Zuversicht

„Gerade in schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, positive Gedanken und Emotionen zu stärken, um Herausforderungen mit Optimismus begegnen zu können. Die Jerusalema-Challenge hat uns genau dazu Gelegenheit geboten, steht sie doch als Sinnbild für Lebensfreude, Gemeinschaft und Zuversicht. Wir wollen mit unserer Teilnahme diese positive Stimmung auch gerne weiter transportieren“, drückte es Marlies Adamer, Leiterin des Kindergartens Leoben-Lerchenfeld stellvertretend für die Kindergartenpädagoginnen aus.
„Der Song bringt Menschen zum Tanzen und zauberte auch am Areal der Stadtwerke Leoben ein Lächeln in die Gesichter der Bediensteten“, so Stadtwerke-Direktor Ronald Schindler.


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