Bergtour endet fatal
Frau bei Wanderung in Hochschwabgebiet tödlich verunglückt
- Tragischer Bergunfall: 68-Jährige stürzt im Hochschwabgebiet tödlich ab. (Symbolbild)
- Foto: MeinBezirk/Evelyn Wanz
- hochgeladen von MeinBezirk Steiermark
Eine 68-jährige Bergsteigerin ist am Dienstag bei einer Wanderung im Hochschwabgebiet tödlich gestürzt. Die Frau aus dem Bezirk Graz-Umgebung stürzte nach ersten Erkenntnissen rund 150 Meter über steiles Gelände ab.
STEIERMARK. Am Dienstag, den 15. September, kam es im Hochschwabgebiet bei Seewiesen im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zu einem fatalen Bergunfall. Eine 68-jährige Frau aus dem Bezirk Graz-Umgebung stürzte bei einer Alleinwanderung tödlich ab.
Umfangreiche Suchaktion eingeleitet
Die Bergsteigerin war laut Polizei am Vormittag mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Seewiesen angekommen und von dort über markierte Wanderwege alleine in Richtung Voisthalerhütte aufgestiegen. Als die Frau sich bis in die Nachmittagsstunden nicht wie gewohnt bei ihrem Ehemann gemeldet hatte, erstattete dieser gegen 17 Uhr eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Die Alpinpolizei Hochsteiermark leitete daraufhin umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Durch die Ortung des Mobiltelefons der Frau sowie die Angaben des Ehemannes konnte das Suchgebiet präzise eingegrenzt werden.
Fund und Bergung der Verunglückten
Im Zuge eines Suchfluges konnte der Polizeihubschrauber die Vermisste schließlich in einer steilen Felsrinne sichten. Laut ersten Ermittlungen kam die Frau vermutlich vom markierten Weg ab und stürzte in der Folge etwa 150 Meter über steiles, felsiges Gelände ab. Zwei Polizeibergführer führten die Erhebungen an der Unfallstelle durch und organisierten die spätere Seilbergung mit Unterstützung des Hubschraubers. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
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