Drei Millionen für die Sicherheit

Bürgermeister Hermann Hartleb mit Ewald Jantscher. Foto: ÖBB
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  • hochgeladen von Stefan Verderber

ST. GEORGEN/JDBG. Bahnübergänge sind stets neuralgische Stellen im Straßenverkehr und oftmals eine Gefahr für Autolenker, Radfahrer und Fußgänger. In der Gemeinde St. Georgen ob Judenburg konnten nun gleich sechs Eisenbahnkreuzungen entschärft werden. Eine wurde durch eine Brücke ersetzt, fünf weitere wurden aufgelassen oder durch Unterführungen ersetzt.

Sicherheit

"Damit kann die Verkehrssicherheit in diesem Bereich deutlich erhöht werden", freute sich Bürgermeister Hermann Hartleb bei der offiziellen Verkehrsfreigabe. Durch den Bau einer Brücke am Berndorferweg sollen zudem Wartezeiten für Autos und Radfahrer entfallen. "Ein echter Gewinn für unsere Gemeinde."

Investition

ÖBB Infrastruktur-Regionalleiter Ewald Jantscher betonte: "Gemeinsames Ziel von Bund, Land und der ÖBB Infrastruktur AG ist es, die Zahl der Eisenbahnkreuzungen Schritt für Schritt weiter zu reduzieren". Für die Maßnahmen in St. Georgen wurden insgesamt rund 3 Millionen Euro investiert.

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