Starker Saisonstart im Puch-Museum Judenburg
Stark wie 22 Pferde

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Er ist in die Jahre gekommen, der Puch Haflinger. 60 ist er heuer. Mit einem gut besuchten Tag der offenen Tür und einem Leihgebertreffen feierte ihn das Puch-Museum Judenburg am Murtalerplatz schon Palmsonntag beim Saisonstart. Oldtimer- und Puch-Freunde können dort in die Geschichte des genialen Johann Puch eintauchen. Stadtmarketing- und Puch-Museums-Chef Heinz Mitteregger konnte mit Kurator Fritz Glöckner besonders Bgm. Hannes Dolleschall und für eine Fahrzeugsegnung auch Pfarrer Mag. Martin Trummler begrüssen.
Ein Kraxler sondergleichen
In seiner ersten Version war der Haflinger so stark wie 22 Pferde. Später 24 und 27. Ein Kraxler sondergleichen, der ab 1959 von der Steyr-Daimer-Puch AG im Auftrag des Österreichischen Bundesheeres gebaut wurde. Erich Ledwinka hatte ihn konstruiert, der Sohn des legendären Tatra-Konstrukteurs Hans Ledwinka. 16.642 Exemplare dieses unvergleichlichen Geländefahrzeugs wurden bis 1974 gebaut, auch die Schweizer Armee bewältigte mit ihm schmale Gebirgs-Hohlwege. Bei der Motorrad-Sonderschau von A - Z im Puch-Museum findet sich immer wieder Neues. Leihgeber Albert Grieshofer zwickt hie und da die Gesundheit, was ihn aber nicht hindert, mit Neuem aufzutauchen - diesmal waren es eine kleine Ducati und liebevoll gestaltete Hinweisschilder. Siehe auch die Murtaler Zeitung.

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