Airpower24
Technologie und Wirtschaft treffen sich in Zeltweg
- Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Co. eröffneten die Ausstellung.
- Foto: Verderber
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Die Technologie- und Wirtschaftsausstellung im Rahmen der Airpower wurde bereits eröffnet. Dabei wurde erneut auch die Wertschöpfung für das Murtal betont.
ZELTWEG. Wie im sprichwörtlichen Bienenstock geht es bereits am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg zu. Eigentlich beachtlich, wenn man bedenkt, dass das Gelände - vor allem der Eurofighter-Hanger - eine Hochrisikozone und essentiell für die österreichische Luftraumüberwachung ist.
Werkl läuft
Am Freitag und Samstag tummeln sich am Gelände bis zu 150.000 Besucher täglich. Allein rund 6.500 Soldatinnen und Soldaten sind bereits vor Ort, dazu kommen Hunderte Mitarbeiter von externen Organisationen. Das Werkl läuft sozusagen: "Ohne Akkreditierung kommt niemand auf das Gelände", bestätigt Oberstleutnant Michael Hendel vom Airpower-Projektbüro. Für die Sicherheit ist ausschließlich das Bundesheer zuständig, es gibt keine externen Sicherheitsdienste.
- Für die Sicherheit ist gesorgt.
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Große Ausstellung
Die größte Flugshow Europas wirft also ihren Schatten voraus: "Wir haben aber nicht nur die größte Flugshow, sondern auch eine der größten Wirtschafts- und Technologieausstellungen", betonte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bei der Eröffnung am Donnerstag. Zu sehen sind auf rund 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Produkte und Innovationen von 40 in- und ausländischen Unternehmen.
"Da brauchen wir uns nicht zu verstecken."
Klaudia Tanner, Verteidigungsministerin
Region profitiert
"Die Airpower ist ganz klar ein Wirtschaftsfaktor", wurde seitens der Wirtschaftskammer betont und von regionalen Vertretern erneut unterstrichen: "Die Getränke kommen aus Murau, die Wirte aus dem Murtal, die Beherberger profitieren weit darüber hinaus - noch regionaler geht es eigentlich gar nicht", sagt der Murtaler Wirtschaftskammer-Obmannstellvertreter Albert Brunner. Die Airpower spiegle Tourismus und Wirtschaft in der Region - und die Entwicklung sei beeindruckt. Diese dürfte in den nächsten Jahren auch dem Bundesheer selbst bevorstehen. In Zeltweg werden zahlreiche Neuanschaffungen präsentiert, die künftig auch am Standort im Murtal zum Einsatz kommen dürften.
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