Landespolitik
FPÖ setzt mit neuer Kampagne in der Steiermark auf Bürgernähe
- Landesparteisekretär LAbg. Marco Triller und Landesgeschäftsführer Friedrich Scheer zogen eine Zwischenbilanz über die bisherige Regierungsarbeit und präsentierten die neue Kampagne der FPÖ Steiermark.
- Foto: FPÖ Steiermark
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Die FPÖ Steiermark geht mit einer neuen Kampagne in die Öffentlichkeit, im Mittelpunkt steht Bürgernähe. Parallel dazu zog die Landeshauptmann-Partei am Freitag eine Zwischenbilanz ihrer bisherigen Regierungsarbeit.
STEIERMARK. Die FPÖ Steiermark hat am Freitag ihre neue Kampagne unter dem Titel „Nah bei den Menschen – stark für das Land“ vorgestellt. Die Kampagne soll laut Landesparteisekretär Marco Triller und Landesgeschäftsführer Friedrich Scheer vor allem die Nähe zur Bevölkerung betonen und den politischen Kurs von Landeshauptmann Mario Kunasek sichtbar machen: „Die Nähe zu den Menschen, Handschlagqualität und konsequente Arbeit für das Land und seine Menschen machen ihn aus“, so die Parteivertreter. Geplant ist ein breiter medialer Auftritt – von Imagevideos in Kino und Fernsehen über digitale Werbeflächen bis hin zu Präsenz in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie klassischen Print- und Radiosujets.
- Die Kampagne soll vor allem die Nähe zur Bevölkerung betonen und den politischen Kurs von Landeshauptmann Mario Kunasek sichtbar machen.
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Bilanz nach eineinhalb Jahren in der Landesregierung
Im Rahmen der Pressekonferenz wurde die Gelegenheit genutzt, auch eine Zwischenbilanz der bisherigen Regierungsarbeit zu ziehen. Seit rund eineinhalb Jahren ist die FPÖ-ÖVP-Landesregierung im Amt, die Freiheitlichen sehen sich auf Kurs. Landesparteisekretär Triller hebt hier etwa die geplante Abschaffung der ORF-Landesabgabe und das Ende des „Lufthunderters“ hervor, womit man die Menschen spürbar entlasten würde. In die Kinderbetreuung und ins Feuerwehrwesen wolle man weiterhin gezielt investieren. Mit Blick auf die kommenden Budgetverhandlungen wird jedoch eingeräumt, dass diese angesichts der finanziellen Rahmenbedingungen herausfordernd werden dürften.
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