Feldbach
Leitersdorf vor Flut geschützt

Präsentation der Projekte für Leitersdorf mit Vertretern der Stadtgemeinde, der Baufirma, der Straßenerhaltung und der Bauaufsicht.
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  • hochgeladen von Walter Schmidbauer

Rund eine Million Euro investiert Feldbach in Hochwasserschutz und Wegebau in Leitersdorf.

Bereits kleinere Starkregenereignisse hatten zu Überflutungen der Komm-Halle und der Sportanlagen geführt", beschreibt Achim Konrad, Leiter der Gemeindeabteilung für Tiefbau, die Notwendigkeit eines Hochwasserschutzes für den Ortsteil Leitersdorf.
Schon 2011 gab es daher Überlegungen für die Errichtung eines Rückhaltebeckens am Krauzigrabenbach. Das Einzugsgebiet dieses Baches geht bis zum Steinberg zurück. Da für das Hochwasserprojekt Rückhaltebecken aber keine Grundstücke zur Verfügung waren, entschloss man sich zu einem Oberflächenwasserkonzept und führte bereits 2017 im Zuge der Errichtung der Multisportanlage und des Spielplatzes eine erste Verrohrung mit einer Länge von 125 Laufmetern durch. Mit einem zweiten Baulos wird nun Anfang März gestartet. Dabei soll ein Regenwasserkanal mit einer Länge von 1.160 Laufmetern durch das Ortsgebiet verlegt werden. Nach Unterquerung der LB57 wird der Kanal in einem offenen Graben in den Griemerbach ausgeleitet.
"Das Projekt hat sich über mehrere Jahre entwickelt. Langfristig werden der Ortskern und die neuen Siedlungen damit gesichert", betonte Ortsteilbürgermeister Christoph Langer.

Begleitende Maßnahmen
Die Projektkosten für den Regenwasserkanal Kauzigrabenbach betragen 530.000 Euro. "Zusammen mit einem Geh- und Radweg investieren wir hier bis Juli 2020 rund eine Million Euro" hob Bürgermeister Josef Ober hervor. Begleitend mit den Projekten Regenwasserkanal und Geh- und Radweg werden auch die Straßenbeleuchtung erneuert und Rohre für die Wasserversorgung neu verlegt. Planung und Bauaufsicht liegt in den Händen der TDC ZT Fehring, ausführende Firma ist die Porr BaugmbH. aus Feldbach.
Nach Fertigstellung des Regenwasserkanals wird auch ein Geh- und Radweg im Bereich der LB57 von der Schlosssiedlung bis zum Leo-Josefus-Weg errichtet. Damit erfolgt ein Lückenschluss dieses Weges an der LB57. Die Fertigstellung erfolgt in zwei Abschnitten. Der Teil vom Leo-Josefus-Weg bis zur L287 hat eine Länge von 480 Metern, Abschnitt zwei bei der Schlosssiedlung eine Länge von 350 Metern. Die Projektkosten betragen 390.000 Eur0.

Autor:

Walter Schmidbauer aus Südoststeiermark

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