Juden

Beiträge zum Thema Juden

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Lesung mit Vladimir Vertlib im Jüdischen Museum
Der Jude der Kaiserin

Wien – Vladimir Vertlib stellte am 19. Februar 2026 im Jüdischen Museum sein neues Buch „Der Jude der Kaiserin“ vor. Der Journalist Günter Kaindlstorfer interviewte ihn. Dazwischen wurden Passagen aus dem Buch gelesen. Der Roman spielt im 17. Jahrhundert in Wien. In der barocken Stadt herrschten Reichtum und Armut parallel. Der 30-jährige Krieg ist zu Ende und Österreich ist relativ erfolgreich daraus hervorgegangen, aber die Bedrohung durch die Türken steht bevor. Viele Veränderungen und...

  • Wien
  • Johann Günther
Am Platz der Freiheit findet das Konzert statt.  | Foto: Wiener Kunstkomission
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Hernals
Gedenkkonzert soll an vertriebene Komponisten erinnern

Um die Schrecken der Novemberpogrome nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, findet am Samstag, 8. November, zum dritten Mal ein Gedenkkonzert der Wiener Kunstkomission statt.  WIEN/HERNALS. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Wien die Synagogen. In der sogenannten Novemberpogromnacht erreichte der Antisemitismus der Wienerinnen und Wiener einen ersten traurigen Höhepunkt, der in der Deportation und Ermordung von tausenden in Wien lebenden Jüdinnen und Juden gipfelte. ...

Heute gedenkt eine Skulptur an die Pogromnacht im Jahr 1938. Diese und weitere Themen über das jüdische Favoriten arbeitet Ruth Contreras in ihrem neuen Buch auf. | Foto:  Ulrike Kozeschnik-Schlick
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"Das Jüdische Favoriten"
Buch erzählt Geschichte der Juden im Bezirk

Ein Buch erzählt die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Favoritens in nie da gewesener Tiefe und Genauigkeit. Autorin Ruth Contreras präsentiert ihr Werk am 6. November im Favoritner Amtshaus. WIEN/FAVORITEN. Brennende Synagogen, willkürliche Festnahmen und geplünderte Geschäfte: Die Novemberpogrome im Jahr 1938 versetzten die jüdische Bevölkerung Wiens in Angst und Schrecken. Die Nacht vom 9. auf den 10. November war ein trauriger erster Höhepunkt der Verfolgung der Jüdinnen und Juden...

Das Jüdische Museum Wien bietet Angebote im Zeichen der Frauen an. | Foto: Ouriel Morgensztern
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Freier Eintritt
Das Jüdische Museum lädt mit Austellung zum Frauenmonat

Das Jüdische Museum setzt anlässlich des kommenden Frauentags ein Zeichen für die weibliche Bevölkerung Wiens. Mit Gratis-Eintritt und einer neuen Schaufensterausstellung lockt die Sammlung jüdischer Werke und Taten Interessierte im "Women's History Month". WIEN/INNERE STADT. Einen ganzen Monat lang wird das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur Frauen in den Mittelpunkt stellen. Am Freitag, 7. März, kann man das Museum kostenfrei besuchen – wenn man eine Frau ist. Ebenfalls ab kommenden...

  • Wien
  • MeinBezirk Wien
Das Gebäude kurz vor dem Abriss im Jahr 1960. | Foto: Votava / brandstaetter images / picturedesk.com
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IKG-Dokumente gefunden
Historischer Aktenfund im Jüdischen Museum Wien

Das Jüdische Museum Wien arbeitet derzeit an einer Online-Sammlung. Bei Digitalisierungsarbeiten wurden historische Akten aus dem Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien aus der Zeit des Nationalsozialismus und der unmittelbaren Nachkriegszeit entdeckt. WIEN. Im Jüdischen Museum Wien ist es nichts Ungewöhnliches, historische Akten zu finden. Doch im Rahmen der breit angelegten Digitalisierung von Archivbeständen des Museums gab es zuletzt einen bedeutenden Aktenfund.  Während der...

  • Wien
  • Antonio Šećerović
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Die Zeiten sind längst vorbei, als...

...man unter Modellbau hauptsächlich das hobbymäßige Nachbauen von Bombern und Panzern - auch aus dem Nazi-Arsenal des 2. Weltkrieges! - verstanden hat. Im Modellbaumagazin „Modell Panorama“ 3/2024 wird vom Modellbau anderer Art berichtet: von Otto Schwarzendorfers Kunst, worüber ich euch schon unter anderem hier und hier und  hier mehrmals erzählt habe. Ihr erinnert euch an seine besonderen Weihnachtskrippen in der Schuttkirche und auch am Christkindlmarkt. Er hat die biblische Geschichte in...

Antisemitische Sprüche fanden sich Donnerstagmorgen an mehreren Häusern in der Leopoldstadt. | Foto: zVg
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Polizei ermittelt
Antisemitische Beschmierungen an Wiener Geschäften

Antisemitische Sprüche fanden sich in der Nacht auf Mittwoch an mehreren Häusern in der Leopoldstadt. Die Häuser befinden sich in einem jüdisch geprägten Viertel. Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Wien zeigt sich entsetzt. WIEN/LEOPOLDSTADT. Antisemitische Parolen wie "Victory to Palestine" (übers.: Sieg für Palästina) und "Death to zionsim" (übers.: Tod dem Zionismus) standen auf mehreren Häusern mit vermeintlich jüdischer Verbindung im 2. Bezirk. Man vermutet, dass diese in der Nacht auf...

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Wiener Museen
Sensationell: ukrainische Kunst aus dem 1. Drittel des 20.Jh.-s im Unteren Belvedere

Mehrere europäische Museen haben diese Ausstellung aufgestellt. "In the Eye of the Storm" ist tatsächlich sensationell. Sie zeigt die bewundernswerte Vielfalt neben- und hintereinander wirksamer Kunstrichtungen, die durchaus europäischen Entwicklungen und Moden entsprechen. Jugendstil, darunter ein "Kuss", 6 Jahre nach Klimt. Symbolismus-Mystizismus. Avantgarde. Folklore. Film und Plakatkunst. Vertreten ist das bunte Kulturgemisch der Ukraine: Ukrainer, Polen, Belarussen, Russen, Armenier,...

Die junge Frau in Schwarz ist Keren Kagarlitzky, sie hat dirigiert.
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Theater
Die Wirklichkeit ist schrecklicher...

...als viele erfundene Geschichten. Das ist ein oft strapazierter Gemeinplatz, aber auch in der Volksoper hat es sich gerade bestätigt. Dort lief jetzt eine Operette unter dem Titel "Lass uns die Welt vergessen - Volksoper 1938". Die Bezeichnung Operette ist vielleicht fehl am Platz, wiewohl es auf der einen Ebene um eine wirkliche lustige kitschige Operette geht. 1938 probte die Volksoper "Gruß und Kuss aus der Wachau", eine damals übliche anspruchslose  Geschichte mit guter Musik (von Jara...

Dieses Schild konnte man bei der Namensmauer am Donnerstag sehen. | Foto: LPD Wien; Eyal_zh/X
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Anzeige erstattet
Shoah-Gedenkmauer von Unbekannten in Wien "gesperrt"

Auf X (ehem. Twitter) berichtet eine Nutzerin, wie Unbekannte ein Schild mit der Aufschrift "Dieser Eingang ist gesperrt" vor der Shoah-Namensmauer aufgestellt haben. Die Polizei entfernte das Schild und ermittelt gegen Unbekannt. WIEN/INNERE STADT. Die Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten Jüdinnen und Juden in Österreich, auch Shoah-Namensmauer genannt, wurde von unbekannten Personen am Donnerstag in Wien auf eine Art gesperrt. Wie eine X-Nutzerin berichtete, haben Unbekannte ein...

Mehr Sicherheitsvorkehrungen braucht es für den Personen- und Objektschutz. (Symbolbild) | Foto: TOBIAS STEINMAURER / APA / picturedesk.com
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Vorfälle in Wien
Stärkerer Schutz für jüdische Personen und Einrichtungen

Zuletzt fand ein Sicherheitsdialog im Innenministerium statt. Conclusio des Treffens war, dass man sowohl den sichtbaren, als auch den nicht sichtbaren Schutz von jüdischen Personen und Objekten ausdehnen möchte. Was das für Wien heißt. WIEN. Runtergerissene Israel-Fahnen, Hassparolen im Netz und auf der Straße und ein Brandanschlag auf den jüdischen Teil des Zentralfriedhofs: Zuletzt gab es immer wieder antisemitische Vorfälle in Wien. Braucht es also noch mehr Bewachung und Vorkehrungen, um...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
Die Angehörigen und Nachkommen rund um den neuen Erinnerungsstein in der Heinrichsgasse 4. | Foto: Teischl/RMW
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Gedenken an NS-Opfer
Fünf neue Steine der Erinnerung für den 1. Bezirk

Im Ersten gibt es fünf neue Steine der Erinnerung für Holocaust-Opfer, etwa in der Heinrichsgasse 4. Die neuen Standorte wurden bei einer Tour eröffnet. Die Angehörigen und Nachkommen hielten dabei berührende Reden. WIEN/INNERE STADT. Sind dir die kleinen Messing-Taferln auf den Straßen und Gassen der Inneren Stadt schon einmal aufgefallen? Seit 2005 werden "Steine der Erinnerung" als kleine Denkmäler bei den ehemaligen Wohnorten deportierter Wiener Judinnen und Juden im Boden eingelassen. Die...

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Wiener Spaziergänge
Späte Gerechtigkeit

Wenn man auf der Währinger Straße und in der Umgebung spazieren geht, ist es nicht zu übersehen. Aber wenn man z.B. in Favoriten wohnt, kennt man es höchstwahrscheinlich nicht: die Pfarrkirche St. Josef Weinhaus. Weinhaus ist der Name des Bezirksteils um die Gentzgasse. Die Kirche wurde von 1883 bis 1889 erbaut, im neugotischen Stil. Sie wurde wegen der antisemitischen Schriftwerke des ersten Pfarrers berüchtigt. Erst 1989 wurde dem Vorplatz der KIrche der Name dieses Gründungsvaters erzogen....

Dieses open-source-Foto von Eric Kandel habe ich dank der CC-Lizenz aus dem Wikipedia-Artikel Eric Kandel heraus kopiert.
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Nobelpreis
Kennt ihr Eric Kandel?

Hier könnt ihr über ihn nachlesen. Er ist heute 94 Jahre alt und noch immer aktiv, ein hochangesehener und auch weltweit populärer Wissenschaftler. Im 9.Bezirk fand ich eine Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus. Er hat allerdings nur die ersten 10 Jahre seines Lebens in Wien verbracht. Um ihr Leben vor den Nazimördern zu retten, musste die jüdische Familie Kandel 1939 in die USA flüchen. Als er 2000 den Nobelpreis für seine medizinischen Forschungen bekam, war er natürlich "unser...

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Wiener Spaziergänge
Endlich im Parlament!

Wir hatten das Glück, dank der Gesellschaft der Freunde der Bildenden Künste bei einer der begehrten Parlamentsführungen dabei zu sein. Mit der preiswerten Jahreskarte dieser lobenswerten Gesellschaft hat man Zutritt zu zahlreichen Museen, man kann sogar ohne Warteschlange bei den Kassen gleich hinein (ein Segen in der Albertina!) - und sie bietet regelmäßig Veranstaltungen wie diese,  viele Führungen, aber auch Kunstreisen an. Das Thema war zeitgenössische Kunst im frisch renovierten...

Die Direktoren Ewald Königstein und Robert Streibel (v.l.) vor den neuen Holzwürfeln im Bezirksmuseum. | Foto: Kautzky
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Gedenken
Projekt „Juden in Hietzing“ nun auch im Bezirksmuseum

Das Projekt „Juden in Hietzing“ findet nun auch im Bezirksmuseum statt. Auf Holzwürfeln stehen Informationen über vertriebene und ermordete Jüdinnen und Juden aus Hietzing, es ist aber auch ein Foto der einstigen Hietzinger Synagoge darauf zu sehen. WIEN/HIETZING. Die zehn Gedenkstelen des Projekts „Juden in Hietzing“ gehören im Bezirk bereits zum gewohnten Straßenbild. "Die Installationen mit den Namen und Daten der ermordeten Jüdinnen und Juden und die Tafel über die Hietzinger Synagoge...

Robert Streibel (r.) wird geehrt von Willi Mernyi. | Foto: Parlamentsdirektion/Zinner
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Hietzing
VHS-Direktor Robert Streibel erhielt Würdigungspreis

Der Hans-Maršálek-Würdigungspreis wurde nun an den Hietzinger VHS-Direktor Robert Streibel verliehen. WIEN/HIETZING. Robert Streibel, Direktor der Hietzinger VHS, wurde nun für das Projekt "Juden in Hietzing" der Hans-Maršálek-Würdigungspreis verliehen. Dabei wurden Gedenktafeln - sogenannte "Stelen" - an während des Nazi-Regimes vertriebene und ermordete Hietzingerinnen und Hietzinger jüdischen Glaubens im 13. Bezirk aufgestellt. Die Stelen befinden sich in der Wenzgasse, Fichtnergasse,...

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Wiener Spaziergänge
Am Schulhof im 1.Bezirk

Eine wunderschöne und geschichtsträchtige Ecke Wiens. Bis 1421 war der Platz Teil der Judenstadt. "Schul" bezeichnete ursprünglich eine jüdische Schule, der Synagoge angeschlossen. 1421 erfolgte ein schrecklicher Pogrom, also Ermordung vieler Juden und Vertreibung der Überlebenden. - Den Platz übernahmen die Karmeliter und haben hier einen Friehof des Karmeliterklosters eingerichtet. 1554 übernahmen die Jesuiten. Der Platz hieß dann Jesuitenplätzl, bis zur Auflösung des Jesuitenordens 1783. -...

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Shoah Memorial Wien
Namensmauer im Ostarrichi-Park

Ich kopiere ohne weitere Worte leicht gekürzt Folgendes hierher: "In der Zeit des Nationalsozialistischen Regimes wurden jüdische Kinder, Frauen und Männer in Österreich verfolgt, verhöhnt, aus ihren Schulen verbannt, von ihren Häusern und Wohnungen vertrieben. Sie wurden aus ihren Berufen verdrängt, von allen ihrer Verdienstquellen entlassen, ihres Hab und Guts beraubt. Ihnen war befohlen „Raus vom Deutschen Reich. Bis Anfang 1938 lebten in Österreich 210.000 Juden, kaum 3% der Bevölkerung...

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Jänner ist der Eintritt in das Haus der Geschichte am Heldenplatz frei – eine Anmeldung ist aber nötig.  | Foto: Haus der Geschichte Österreich / Klaus Pichler
Aktion

Holocaust-Gedenktag
Die gemeinsame Geschichte von Juden und Roma

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages veranstaltet das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien eine Veranstaltung mit Vortrag zur gemeinsamen Geschichte von Roma und Juden in Europa.  WIEN/INNERE STADT. Am Donnerstag, 27. Jänner, ist Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Anlässlich des Gedenktages findet im Haus der Geschichte eine Veranstaltung statt, bei der die gemeinsame Geschichte von Jüdinnen und Juden mit Romnija und Roma genauer beleuchtet wird.  Vor den...

  • Wien
  • Aline Schröder
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Neue Juden-Gedenkstätte in Wien
Shoah-Namensmauern im Ostarrichi-Park!

Bereits im Jahr 2000 hatte der aus Österreich stammende und seit 1948 in Kanada lebende Künstler Kurt Yakov Tutter die Idee, eine Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten jüdischen Österreicher zu errichten. 21 (!) Jahre später ging sein Traum in Erfüllung. Am 9. Oktober 2021, dem Jahrestag der Novemberpogrome 1938, wurden die Shoah Namensmauern im Ostarrichi-Park direkt vor der Nationalbank (9. Bezirk, Alsergrund) eröffnet. In einem Kreis wurden 180 in Italien geschliffene Granitplatten...

Spaziergang der Erinnerung
Geführte Rundgänge durch das jüdische Hietzing

Geschichte und Geschichten über jüdische Familien in Hietzing. Von Vertreibung, Flucht, Ermordung und Rettung. Jetzt lädt die VHS Hietzing zu "Spaziergängen der Erinnerung". Die Erkundung des 13.Bezirks mit dem Historiker Prof. Dr. Robert Streibel erfolgt von drei Gedenktafeln aus. WIEN/HIETZING. Seit 2000 betreibt die Volkshochschule Hietzing das Projekt "Juden in Hietzing" mit Ausstellungen und der Sammlung von ZeitzeugInnen-Interviews. Bisher fanden 11 Ausstellungen zu jüdischen Themen mit...

BUCH TIPP: Hans-Joachim Löwer – "Flucht über die Alpen"
Komplexes Bild einer Fluchtbewegung

Nach dem 2. Weltkrieg suchten 250.000 Juden eine neue Heimat. 50.000 Flüchtlinge wurden durch Tirol geschleust, zu den Schiffen nach Palästina. Hans-Joachim Löwer schildert umfassend, anhand von 50 zusammenhängend angeordneten Episoden, die persönliche Schicksale ebenso aufgreifen wie soziale und geschichtliche Zusammenhänge und Hintergründe. Auch 70 Jahre später brandaktuell. Tyrolia Verlag, 320 Seiten, 28 € ISBN 978-3-7022-3937-4

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
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Wiener Spaziergänge
Kapuzinerkirche, Neuer Markt

Ein bisschen Stadtspaziergang tut gut, bevor die Menschenmassen wieder in die Geschäfte strömen. Der Neue Markt ist allerdings weniger geeignet für einen Spaziergang; seit einiger Zeit ist er eine Baustelle, man baut eine Tiefgarage darunter. Sogar der Donner-Brunnen wurde deswegen vorübergehend entfernt. Ich hätte die Autos und Touristenbusse eher aus der Stadt hinaus geleitet, aber ich bin halt keine Tourismus- oder Sonst-was-Beauftragte. Die Bauarbeiten gehen zügig voran, man kann nicht mehr...

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