Mietpreise

Beiträge zum Thema Mietpreise

Wirtschaft
Das Burgenland gilt immer noch als "günstiger Geheimtipp" für Immobilien.

Immobilienpreise 2019
Wohnen im Burgenland

Immobilien im Burgenland sind weiterhin gefragt. „Obwohl sich der Preisanstieg verlangsamt, lassen sich die Vorlieben der Burgenländer, aber auch der weiterhin Zuziehenden, klar erkennen. BURGENLAND. Eigentum in Form von Einfamilien- und Reihenhäusern- vor allem entlang der bestehenden Verkehrsadern“, berichtet Burgenlands Fachgruppenobmann Ludwig Bresich. Gerade für die Zuziehenden ist die direkte Anbindung an das Verkehrsnetz ein wichtiger Faktor, um an den Arbeitsplatz zu...

  • 06.11.19
Lokales
Die Preise für Baugrundstücke und Gewerbegrundstücke sind in Tirol weiter gestiegen. Teuerstes Pflaster ist die Landeshauptstadt.

Wohnen in Tirol
Kosten für Grundstücke sind in Tirol weiter gestiegen – mit Karte

TIROL. Der Grundstückskauf ist in Tirol weiterhin teuer. Dies gilt sowohl für Baugrund als auch für gewerbliche Grundstücke. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede. Grundstückskauf in Tirol In Tirol sind die Preise für Grundstücke weiterhin auf hohem Niveau, wobei die Preise stark von der Lage abhängen. Durchschnittlich bezahlt man 2019 in Tirol für einen Baugrund 389,28 Euro pro m2. Das bedeutet aber auch einen Anstieg von 5,19 Prozent im Vergleich zu 2018. Gewerbliche Grundstücke...

  • 04.11.19
Lokales

Wohnen in Tirol
Preise für Eigentumswohnungen in Tirol am zweithöchsten

TIROL. Tirol gehört beim Wohnungskauf zu den teuersten Bundesländern Österreichs. Die Kaufpreise für Wohnraum sind in Tirol am stärksten gestiegen. Wohnungskauf – Preise durchschnittlich um 11,6 Prozent gestiegenIn Tirol wurden im ersten Halbjahr 2019 fast doppelt so viele Wohnungen gekauft wie vor 10 Jahren. Rund 2.844 Wohnungen wechselten ihren Besitzer. Dabei war der Gegenwert über einer dreiviertel Milliarde Euro (792 Millionen). Tirol ist somit nach Wien der zweitgrößte Wohnungsmarkt...

  • 04.11.19
Politik
Kay-Michael Dankl, Spitzenkandidat der KPÖ Plus in Salzburg.
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VIDEO: "Nicht mehr als ein Drittel des Einkommens fürs Wohnen ausgeben"

Die KPÖ Plus legt den Schwerpunkt des Nationalratswahl-Wahlkampfes in Salzburg auf das Thema leistbares Wohnen. SALZBURG. Kay-Michael Dankl, landesweiter Spitzenkandidat der KPÖ Plus für die Nationalratswahl, spricht über sein wichtigstes Thema für Salzburg: "Das Hauptthema der KPÖ Plus für Salzburg ist das leistbare Wohnen. In der Stadt Salzburg bezahlt man im Schnitt mittlerweile die Hälfte des Einkommens für Miete und Betriebskosten. Das können viele Menschen nicht mehr stemmen", sagt...

  • 26.09.19
  •  1
Bauen & Wohnen
15,40 Euro/m2 muss eine Person für Anmieten einer Wohnung oder eines Hauses in der Stadt Salzburg bezahlen. Am Zweitmeisten in ganz Österreich.

Mietpreise
Drei Salzburger Bezirke unter den teuersten Österreichs

Eine aktuelle Analyse der Mietpreise von immowelt.at zeigt, dass die Stadt Salzburg mit 15,40 Euro pro Quadratmeter der zweitteuerste Bezirks Österreichs ist. Nur geschlagen von Innsbruck-Stadt (17,50 Euro/m2). Hallein und Salzburg-Umgebung sind auf Platz 10 und 11 zu finden. SALZBURG. Die Stadt Salzburg ist mit 15,40 Euro pro Quadratmeter der zweitteuerste Bezirks Österreich. Nur die Innsbruck-Stadt (17,50 Euro/m2) schlägt die Mozartstädter in einer aktuellen Analyse der Mietpreise von...

  • 23.09.19
Lokales
Petra Ritzberger, Oberalm
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Umfrage der Woche
Warum sind die Mieten in Hallein so stark gestiegen?

Wir haben Menschen in Oberalm und Hallein um ihre Meinung zu den steigenden Mietpreisen gefragt. HALLEIN. In Hallein sind laut einer Studie von willhaben die Mieten 2018 um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das ist der höchste Steigungswert im gesamten Bundesland Salzburg. Denn in Salzburg-Stadt sollen sie im Vergleich dazu nur um 4,3 Prozent gestiegen sein. Petra Ritzberger, Oberalm"Hallein gehört zum Nahbereich der Stadt Salzburg. Daher ist Hallein für viele Leute sehr...

  • 07.08.19
Bauen & Wohnen
Wohnungen kaufen oder mieten ist in Wien im europäischen Vergleich noch leistbar.

Wohnen in Wien
4.200 Euro pro Quadratmeter

Laut einer Studie von Deloitte kostet ein Quadratmeter 2.612 Euro im Schnitt. In Österreichs Hauptstadt kommt man jedoch auf ungefähr 4.100 Euro. WIEN. Wohnen im Eigenheim wird immer teurer. Vor allem in den Landeshauptstädten. Dies beweist die neue Studie der Beratungsagentur Deloitte, welche den Quadratmeterpreis europäischer Städte verglichen hat. Wien landet dabei trotz einem Preis von 4.200 Euro "nur" auf Platz 17. Die Wiener müssen im Vergleich für eine Wohnung deutlich weniger in...

  • 24.07.19
Politik
Weniger Mieterschutz, mehr Unsicherheit und steigende Wohnkosten kommen auf Mieter zu

Nationalrat
Neue Novelle gefährdet leistbares Wohnen

Die Novelle zum Wohnungs-Gemeinnützigkeits-Gesetz (WGG) von der türkis-blauen Regierung, wurde heute im Nationalrat beschlossen. Präsident der Arbeiterkammer Günther Goach kritisiert die damit verbundenen Verschlechterungen für Mieter. KÄRNTEN. Goach zeigt sich hinsichtlich der Novelle besorgt: „Wenn günstige Mietwohnungen, die zuvor von der Allgemeinheit finanziert wurden, privatisiert werden, fällt ihre preisdämpfende Wirkung weg [...], was uns durch die WGG-Novelle erneut blühen...

  • 04.07.19
Politik
Die AK Kärnten warnt: Durch die Novellierung des Wohnungs-Gemeinnützigkeits-Gesetz könnten die Mietpreise steigen

AK Kärnten
Wohnen könnte teurer werden

Die Arbeiterkammer Kärnten befürchtet, dass durch die Novelle des Wohnungs-Gemeinnützigkeits-Gesetz die Mietpreise steigen könnten. KÄRNTEN. Im Juli soll die Novelle des Wohnungs-Gemeinmützigkeits-Gesetz (WGG) mittels Initiativantrag von ÖVP und FPÖ im Nationalrat zum Beschluss vorgelegt werden. Die Arbeiterkammer (AK) Kärnten beschäftigte sich mit der Novelle des WGG und befürchtet steigende Mietpreise. AK-Präsident Günther Goach fordert daher, dass die Regierung sich der geplanten...

  • 25.06.19
Lokales
Familie Wegscheider freut sich mit NHT-Geschäftsführer Markus Pollo (2.v.li.), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Bürgermeister Georg Willi sowie den Gemeinderäten Andreas Wanker (li.) und Benjamin Plach (2.v.re.) über das neue Zuhause.

Neue Wohnungen
Pradler Saggen wächst weiter

INNSBRUCK. Die Neugestaltung der Südtiroler Siedlung im Pradler Saggen schreitet voran. Am Freitag wurden 33 Mietwohnungen des zweiten Bauabschnitts an die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner übergeben. Bis Ende 2026 sollen am bestehenden Areal bis zu 500 neue Wohnungen errichtet werden. Die NHT investiert mit diesem Projekt 75 Mio. Euro. Damit handelt es sich gemeinsam mit dem Projekt Pradl Ost um das derzeit größte Wohnbauprojekt in der Landeshauptstadt. Mieten unter Marktpreis „Die...

  • 21.06.19
Politik
Gute Laune bei den Koalitionsparteien Schwarz-Grün-Pink. v.l.: Andrea Klambauer (Neos), Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn (die Grünen).
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Politik
"In Salzburg ist das Klima angenehm"

– unter den Koalitionsparteien und in der Umwelt. Damit beides so bleibt, wollen Schwarz-Grün-Pink auch was tun. SALZBURG. Ein Jahr arbeitet das Regierungstrio aus Schwarz-Grün-Pink bereits zusammen und man fühlt sich wohl. Das betonen Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP), Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn (die Grünen) und Andrea Klambauer (Neos). "Wir entscheiden in der Sache. Es geht nicht darum, wer gewinnt und unsere Diskussionskultur ist offen", zieht...

  • 13.06.19
Politik
LH-Stv. Gaby Schaunig ist die geplante Novelle des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes ein Dorn im Auge

WGG-Novelle
Schaunig erahnt Kostensteigerungen für Mieter

Wohnbau-Referentin Schaunig wittert zukünftige Teuerungen für Mieter aufgrund der von der Bundesregierung geplanten Novellierung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG). KÄRNTEN. Die Bundesregierung will das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) novellieren, derzeit befindet sich die Novelle in Begutachtung – bis 10. Mai. Durch gemeinnützigen Wohnbau ergebe sich in Österreich ein mietpreisbremsender Effekt, der sich auch auf den privaten Sektor auswirke. Diesen sieht Wohnbau-Referentin...

  • 06.05.19
Politik
Präsentierten die Kampagne: Peter Pichler (Andorf), Christian Makor, Paula Rackaseder (Diersbach), Franz Schabetsberger (Riedau) und Günter Streicher (Schärding).
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SPÖ: 150 Euro weniger, Frau verzweifelt

Wohnen im Bezirk viel zu teuer – SPÖ fordert endlich Maßnahmen. BEZIRK SCHÄRDING (ebd). Im Bezirk sind aktuell rund 280 Einzelpersonen und Familien gemeldet, die auf Wohnungssuche sind. Für SPÖ-Klubobmann Christian Makor sind die Wohnungen im Allgemeinen viel zu teuer. Vor allem für junge Menschen, die keine Spitzenverdiener sind. Deshalb startet der Landtagsklub unter dem Motto "Damit Wohnen im Bezirk Schärding wieder leistbar wird" eine Infokampagne. "Oft ist bei den Betroffenen ein großer...

  • 29.04.19
Lokales
Makor, Schwarzenhofer und Rippl (von links).

SPÖ fordert Maßnahmen, damit Wohnen wieder leistbar wird

BEZIRK (ebba). „Wohnen ist so teuer geworden, dass kein verantwortungsbewusster Politiker mehr wegschauen darf. Wir stehen klar auf Seiten der Mieter und Wohnungssuchenden und zeigen machbare Lösungen auf – mit dem 3-Punkte-Plan für leistbares Wohnen“, sagt SPÖ-Wohnbausprecher Christian Makor. Um den politischen Druck zu erhöhen, sind die Abgeordneten des SPÖ-Landtagsklubs im April intensiv in den Gemeinden unterwegs, um die Bevölkerung zu informieren und Auswege aus der Mietpreisfalle...

  • 25.04.19
Politik
LAbg. Peter Binder und LAbg. Michael Lindner fordern faires Mietrecht, mehr gemeinnützige Mietwohnungen und eine gerechte Wohnbeihilfe.
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SPÖ Freistadt
"Wohnen ist viel zu teuer"

Der April steht bei der SPÖ Freistadt ganz unter dem Motto "Wohnen im Bezirk Freistadt muss wieder leistbar werden”. BEZIRK FREISTADT. "Es brennt", sagen die Landtagsabgeordneten Peter Binder, Vorstand der oö Mietervereinigung und Michael Lindner, Bezirksvorsitzender der SPÖ Freistadt. "Uns geht es vor allem um Bewusstseinsschaffung", sagt Lindner. "Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, blüht uns eine Situation wie in Deutschland. Dort sind in den letzten Tagen Zehntausende auf die Straßen...

  • 15.04.19
  •  1
Lokales
In Wien steigt der Mietrichtwert um 4,12 Prozent.

Mietpreiserhöhung Wien
Mieten für Altbauwohnungen steigen um vier Prozent

Der Wiener Richtwert für Altbauwohnungen steigt auf 5,81 Euro. In Wien müssen rund 300.000 Mieter künftig mehr für ihre Mietwohnung bezahlen. WIEN. Wie Justizminister Josef Moser (ÖVP) im Bundesgesetzblatt verlauten ließ, steigen ab 1. April die Richtwertmieten für Altbauwohnungen österreichweit um rund vier Prozent. Die Wiener Richtwerte hat der Mieterschutzverband hier aufgelistet.  300.000 Mieter betroffenIn Wien steigt der Richtwert um 4,12 Prozent und somit auf 5,81 Euro pro...

  • 14.03.19
Politik
Teuere Angelegenheit: Wohnen in Tirol ist nicht günstig. Die Grünen fordern mehr Entlastungen für die MieterInnen.

Leistbares Wohnen
Grüne fordern Zusammenarbeit von Bund und Gemeinden bei leistbaren Wohnen

TIROL. Die Grünen machen sich erneut Gedanken zum leistbaren Wohnen. Sie sehen in einem bundesweiten Wohnbonus eine mögliche Entlastung. Um jedoch etwas zu erreichen, müsste auf allen politischen Ebenen an Maßnahmen gearbeitet werden.   Alle müssen an einem Strang ziehenGrüne Wohnsprecher Michael Mingler sieht zwar positiv in die Zukunft, da man auf dem Weg ist, auf Landesebene ein weitreichendes Paket zum leistbaren Wohnen vorzulegen, jedoch bedarf es "Anstrengungen auf allen politischen...

  • 09.01.19
Lokales
Mit Power und Engagement für die Landstraße: Julia Sprachmann mit ihrem Stellvertreter Ben Liebhart.

Jugendorganisation
Junge Linke werden in der Landstraße aktiv

Die Jungen Linken starten in der Landstraße – die bz hat Sprecherin Julia Sprachmann getroffen. LANDSTRASSE. Mit 20 Jahren haben viele junge Leute anderes im Sinn – Julia Sprachmann ist mit Leib und Seele ihrer Organisation verschrieben. Die gebürtige Tirolerin ist Sprecherin der neu gegründeten Jungen Linken in der Landstraße. Als unabhängige Jugendorganisation wollen die Aktivisten soziale Themen im Bezirk zur Sprache bringen und vor allem gegen Rassismus und Ausgrenzung auftreten....

  • 05.11.18
Wirtschaft
Die aktuellen Zahlen hat Fachgruppenobmann Gerald Gollenz.

Immobilienpreisspiegel: In der Südoststeiermark baut man noch günstig!

Immobilienpreisspiegel zeigt u.a., dass die Südoststeiermark bei den preisgünstigsten steirischen Baugründen auf Platz zwei liegt. REGION. Der neue Immobilienpreisspiegel des Fachverbands der Immobilien- und Vermögenstreuhänder zeigt, dass man in der Steiermark im Bundesschnitt noch vergleichsweise günstig wohnt. Die Grüne Mark führt bei den Baugrundstücken, den gebrauchten Eigentumswohnungen, den Reihenhäusern und Einfamilienhäusern das bundesweite Ranking in puncto günstigste...

  • 06.06.18
Lokales
Manfred Hochhauser, Vorstandsvorsitzender der Welser Heimstätte, nimmt zur aktuellen Wohnsituation in Wels Stellung.

Zukunft des Wohnens in Wels

Leistbares Wohnen ist ein vielzitiertes Anliegen, das für die Zukunft sichergestellt sein soll. WELS. Manfred Hochhauser, Vorstandsvorsitzender der Welser Heimstätte, erklärt in einem Interview, welche Besonderheiten die Stadt Wels hinsichtlich des Wohnbaus aufweist und spricht über Zukunftprojekte und Trends. Wie stellt sich die aktuelle Wohnsituation in Wels dar? Hochhauser: Wels hat die Besonderheit, dass nahezu alle großen Genossenschaften hier vertreten sind. Neben diesen konkurrieren...

  • 28.03.18
Bauen & Wohnen
Grafik: Die Veränderung der durchschnittlichen Miete inklusive Betriebskosten auf Basis des Mikrozensus der Statistik Austria.

Bei uns mietet man am teuersten

Mieten stiegen 2005 bis 2016 um fast 46 Prozent. Am höchsten sind die Wohnkosten. SALZBURG (jus). Das Bundesland darf eine "Führungsrolle" für sich reklamieren: und zwar jene in Sachen Mietpreisen. In keinem Bundesland stiegen die Mieten in den letzten zwölf Jahren stärker als hier – während die Einkommen, sowie im Rest Österreichs, stagnieren. Eine brisante Kombination. "Es braucht ein faireres, besseres Mietrecht und ganz besonders in Salzburg mindestens tausend neue geförderte Mietwohnungen...

  • 28.02.18
Wirtschaft
Durchschnittlich 28 Prozent des Einkommens gehen im Bezirk Braunau fürs Wohnen drauf.

28 von 100 Euro fürs Wohnen

Wohnen ist teuer geworden. Wer im Bezirk Braunau lebt gibt 28 Prozent seines Einkommens fürs Wohnen aus. BEZIRK. Wie viel vom Nettoeinkommen gehen fürs Wohnen drauf? Eine Frage, die sich mancher angesichts der herrschenden Immobilienpreise stellt. ImmobilienScout24 hat nun einen Erschwinglichkeitsindex erstellt. Das Unternehmen stellt die regionale Kaufkraft pro Haushalt und die Wohnkosten gegenüber. Das Ergebnis: 28 Prozent des Nettoeinkommens muss man im Bezirk Braunau derzeit für die...

  • 28.02.18
Wirtschaft

In Niederösterreich steht die Hälfte der alten Zielpunkt-Geschäfte leer

Mehr als zwei Jahre nach der Insolvenz der Lebensmittelhandelskette Zielpunkt Ende 2015 haben in Niederösterreich 42 der insgesamt 83 geschlossenen Standorte bis heute keine Nachnutzung gefunden. Die Geschäfte stehen leer. Das hat das Fachmagazin „Regal“ über die Entwicklung der ehemaligen Zielpunkt-Filialen recherchiert. Zum Zeitpunkt der Pleite hatte die Handelskette in Österreich 229 Läden betrieben. Meisten Leerstände in St. Pölten Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der „Regal“-Liste...

  • 06.01.18
Bauen & Wohnen
Ein Balkon ist für die Österreicher in der Traumwohnung ein Muss.

Traumwohnung gesucht

Ö/OÖ. Die Österreicher haben eine klare Vorstellung davon, wie ihre Traumwohnung aussehen soll: drei bis fünf Zimmer und 83 bis 108 Quadratmeter sollte sie schon haben. Das zeigt die repräsentative Studie Wohnen und Leben 2017 von immowelt.at, immowelt.at.  Neben einer ausreichenden Wohnfläche sollte sie am besten über einen Balkon, eine Terrasse oder gar einen Garten verfügen. Ein Keller oder Dachboden, Barrierefreiheit oder eine vorhandene Küche sind hingegen nicht so wichtig. Mietpreise für...

  • 30.11.17
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