"Ritterschlag der Branche": Eveline Wild gewinnt Rolling Pin-Award

Weltmeisterliche Konditorin, Schokoladenkünstlerin und Pralinenprinzessin – und nun auch von ihren Kollegen der Branche zur Besten Österreichs gekürt: Eveline Wild.
  • Weltmeisterliche Konditorin, Schokoladenkünstlerin und Pralinenprinzessin – und nun auch von ihren Kollegen der Branche zur Besten Österreichs gekürt: Eveline Wild.
  • Foto: Rolling Pin
  • hochgeladen von Lisa Maria Klaffinger

Das internationale Gastronomiemagazin "Rolling Pin" ehrt seit 2010 jedes Jahr die innovativsten, mutigsten und kreativsten Mitarbeiter und Unternehmer der Gastronomie und Hotellerie. Jedes Jahr haben Mitarbeiter der Branche die Möglichkeit, die ihres Erachtens nach besten Kollegen online zu nominieren. Die drei Meistnominierten pro Kategorie werden auf einer Shortlist präsentiert – anschließend wird von neuem gewählt.
Doch nicht nur dieses zweistufige Verfahren sowie die Tausend Nominierungen und Votings machen die die "Rolling Pin-Awards" zu einer der allerhöchsten österreichischen Auszeichnungen: Eveline Wild aus St. Kathrein am Offenegg wurde heuer zum "Pâtissier des Jahres, powered by QimiQ" gewählt. Für sie sei die Auszeichnung das beste Kompliment, das sie in ihrem Beruf bekommen könne, weil der Award der "Ritterschlag der Branche" sei: "Diejenigen, die mitvoten, müssen überhaupt erst einmal die Größe haben, um zuzugeben, dass das, was der andere macht, auch wirklich gut ist."

8.400 Experten, 15 Sieger, ein Pâtissier des Jahres

In jeder der 15 Kategorien, vom Caterer bis zum Koch des Jahres, darf eine Stimme abgegeben werden. Insgesamt stimmten rund 8.400 Mitarbeiter der österreichischen Gastronomie und Hotellerie mit. Auch Konditorweltmeisterin und ORF-Fernsehköchin Eveline Wild hat für ihre Kollegen gevotet: "Ich habe für alle abgestimmt, die mir nahe am Herzen liegen, und die nahe am Gast sind." Man kenne sich schon in der Branche, erzählt die gebürtige Tirolerin, der man ihre Wurzeln immer noch anhört, und lacht: "Die Treffen sind jedes Mal ein bisschen wie ein Klassentreffen."
Wohin sie die gewonnene Statue hingestellt hat? "Wir müssen den Altar erst noch bauen", meint sie. Kurze Pause, dann lacht sie wieder. "Nein, das ist natürlich ein Scherz. Sie steht im Hotel (Anm. d. Red.: Wohlfühlhotel Eder) an der Stelle, wo auch meine Pralinen und Schokoladen verkauft werden. Aber nachdem ich dort sehr oft bin, sehe ich die Statue so auch am meisten."

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