Kultur im Bezirk Weiz
Die KI boomt wie noch nie
- hochgeladen von martin krusche
Aus dem 2025er Jahr heraus hat mich die Computerwelt mit einem großen Schwung nächster Möglichkeiten überrascht. Ich höre in meiner Umgebung allerhand staunenswerte Ansichten zum Thema „Künstliche Intelligenz“. Vieles davon halte ich für Glaubenssätze, die auf unüberprüften Annahmen beruhen.
Dabei können wir jetzt schon eine Welle von Neuerungen ankommen sehen, von denen die Arbeitswelt in weiten Bereichen grundlegend verändert wird. Und das Kulturgeschehen. Da dürfen wir uns nichts vormachen.
Ich bin stellenweise verblüfft, was mir KI-Varianten anbieten. Manches wirkt freilich auch unbeholfen. Gelegentlich „halluziniert“ die KI und baut Mist. Aber wenn ich beachte, was allein mit kostenlosen Varianten auch schon an recht passablen Arbeitsergebnissen möglich wurde, habe ich keinen Zweifel, daß es für uns höchste Zeit ist, mit diesen Systemen besser vertraut zu werden.
Ich vermute, wir unterschätze allgemein das Tempo der Entwicklung selbstlernender Systeme. Wir haben im Gleisdorfer „Archipel“ vor einer Weile begonnen, uns mit KI-Optionen zu befassen. Ich nenne es eine Kennenlernphase.
Wir erkunden, was genau KI-Versionen in unserem Genre tun und wir sich die Interaktion mit derlei Systemen anfühlt, was das mit uns Kulturschaffenden macht. Das ergibt einen Bereich von:
+) Cyberspace (Von der Fiktion zum Alltag)
Postskriptum
Das Bildnis zu dieser Glosse habe ich mit von einer KI anfertigen lassen. In einer ironischen Brechung der klischeehaften Idee vom armen Poeten, wie sie Carl Spitzweg gemalt, wollte ich davon eine Variante a la El Greco, denn der hatte eine Hand für das Asketische.
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