Wien - Meinung

Beiträge zur Rubrik Meinung

Unser Redakteur, Fabian Franz, und seine Meinung zum Streit rund um die neue Bleichergasse.  | Foto: Mach
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Kommentar Alsergrund
Machen 30 Meter Begrünung wirklich einen Unterschied

MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz und seine Meinung zum Streit rund um die neue Bleichergasse. Die Zukunft wird dort wohl entscheiden. WIEN/ALSERGRUND. Unten liest du über einen Spatenstich. So weit, so gewöhnlich. Ungewöhnlich ist jedoch die heftige Kritik von einer Anrainerin und einem Anrainer an dem Projekt. Die beiden sprechen davon, dass die neue Bleichergasse deutlich mehr CO₂ verursachen, als sie einsparen würde. Theoretisch könnten die beiden damit recht haben. Sollten viele Autos den...

Wie viel Versiegelung ist Wohnfläche wert? MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini über das Stadtentwicklungsprojekt Rothneusiedl. | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Hasen und Rehe raus, Menschen rein – Rothneusiedl schreitet voran

Dort, wo derzeit Hasen und Rehe leben, soll ein neues Stadtviertel errichtet werden. MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini analysiert die Sinnhaftigkeit des Projekts Rothneusiedl. WIEN/FAVORITEN. Ein Hase sitzt im Gras und kratzt sich an seinem Ohr. Weiter entfernt erkennt man zwei Rehe. Sie behalten Erich Guzmitz und mich genau im Auge. Sobald wir uns nähern, rennen sie weg. Guzmitz ist der Leiter der Bürgerinitiative, die sich gegen das Stadtentwicklungsprojekt Rothneusiedl wehrt. "Ich bin...

Pia Rotter ist MeinBezirk Redakteurin. Sie findet, dass das Kinderparlament neue Möglichkeiten eröffnet. | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
Den 7. Bezirk sollte man mal durch die Augen von Kindern sehen

Das Kinderparlament gibt den jungen Neubauerinnen und Neubauern eine Stimme. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter findet, dass das Kinderparlament neue Perspektiven eröffnet. WIEN/NEUBAU. Bereits vor einigen Monaten durfte ich bei der Antragssitzung des Kinderparlaments dabei sein. Schon damals war ich schwer beeindruckt, mit welcher Selbstverständlichkeit die Kinder nach vorne traten, ihre Anliegen präsentierten und in den direkten Austausch mit Politikerinnen und Politikern traten. Vor Kurzem...

Unser Redakteur, Fabian Franz, darüber, warum das Fairplay-Team eine gute Investition ist.  | Foto: Mach
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Kommentar
Beim Fairplay Team investieren Döbling und Währing das Geld gut

Insgesamt investieren Währing und Döbling 312.000 Euro jährlich in das Fairplay-Team. Warum das Geld hier gut angelegt ist, lesen Sie im Kommentar von MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz.  WIEN/DÖBLING/WÄHRING. Seit vergangenem August ist das Fairplay-Team auch in Döbling unterwegs. Das Besondere daran: man teilt sich die Ressourcen mit dem Nachbarbezirk Währing. Ein Beispiel, an dem man gut sieht: Zusammenarbeit kann auch über Bezirksgrenzen hinweg funktionieren. Denn anstatt zwei Teams mit...

Die Gartenstraße soll mehr Grün in die Grätzln bringen. (Symbolfoto) | Foto: Unsplash/Aleksei Tertychnyi
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Leserforum
Das halten die Meidlinger von einer Gartenstraße im Bezirk

Im 12. Bezirk sollen sogenannte "Gartenstraßen" entstehen. Doch was sagen die Meidlingerinnen und Meidlinger dazu? MeinBezirk hat nachgefragt. WIEN/MEIDLING. Die Stadt Wien setzt verstärkt auf mehr Grünraum und Entsiegelung. Ein zentrales Konzept sind sogenannte „Gartenstraßen“. Begrünte, weitgehend autofreie Straßenabschnitte mit Bäumen, die für Abkühlung und mehr Lebensqualität sorgen sollen. Nun wird geprüft, ob auch in Meidling, etwa in Gaudenzdorf und Untermeidling, eine solche...

Das Gericht hält fest: Nevrivy ist nicht schuldig. MeinBezirk-Redakteur Michael Marbacher über die Auswirkungen des Verfahrens.  | Foto: Carina Baumgartner
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Meinung
Ein Grund zum Aufatmen für Donaustadts Bezirkschef

Ernst Nevrivy wurde bei der Causa rund um das Immobilienunternehmen Wienwert und die Erweiterung der Remise der Wiener Linien für "nicht schuldig" befunden. Die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs sind somit vom Tisch, zumindest in diesem Fall. WIEN/DONAUSTADT. Das Landesgericht für Strafsachen Wien hat festgestellt: Ernst Nevrivy (SPÖ) hat sich rund um die Causa Wienwert nichts zuschulden kommen lassen. Mehr dazu findest du in dem Artikel unten. Der Bezirkschef hat nichts ausgeplaudert, was nicht...

Redakteur Lukas Ipirotis erklärt in seinem Kommentar, warum auch in Sachen Umbau des Aumannplatzes Stänkern oft leichter fällt, als echte Teilhabe. | Foto: Max Spitzauer
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Meinung
Stänkern fällt auch beim Aumannplatz leichter als echte Teilhabe

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis erklärt in seinem Kommentar, warum auch in Sachen Umbau des Aumannplatzes Stänkern oft leichter fällt, als echte Teilhabe (siehe verlinkten Artikel unten). WIEN/WÄHRING. Ich mache diese Arbeit mittlerweile lange genug, um guten Gewissens behaupten zu können, dass ich manchmal ein wenig in die Zukunft sehen kann. Diese Fähigkeit kommt jetzt wieder zum Einsatz – denn die Bezirksvorstehung hat kürzlich die ersten Pläne für den neugestalteten Aumannplatz...

Redakteur Lukas Ipirotis erklärt, warum man in Hernals heuer im Sommer erfinderisch sein muss, wenn man Abkühlung sucht. | Foto: Max Spitzauer
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Meinung
Wer Abkühlung sucht, muss in Hernals heuer erfinderisch sein

Warum Abkühlung im Sommer heuer in Hernals Kreativität braucht, erklärt MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis in seinem Kommentar zu den geschlossenen Bädern im Bezirk (siehe verlinkten Artikel unten). WIEN/HERNALS. Wer sich in Hernals im Sommer abkühlen möchte, hat gleich mehrere Möglichkeiten. Man kann sich zum Beispiel in die Ränge des neuen WSC-Stadions stellen und hoffen, dass man verschüttetes Bier ins Gesicht bekommt, wenn der Sport-Club ein Tor schießt. Oder aber man wagt sich zur...

Redakteur Lukas Ipirotis verzichtet seit Anfang des Jahres auf Fleisch. | Foto: Max Spitzauer
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Meinung
Vegetarier zu sein, war besonders in Ottakring echt nie einfacher

Nach dem Skandal über das rund um die Friedmanngasse auf der Straße liegende Fleisch (siehe verlinkter Artikel unten) erklärt MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis, warum es gerade in Ottakring jetzt besonders einfach sei, Vegetarier zu sein. WIEN/OTTAKRING. Ich habe Anfang des Jahres für mich selbst die Entscheidung getroffen, dass ich auf Fleisch verzichten möchte. Ich würde gerne sagen, dass es wegen der Liebe zu den Tieren oder aufgrund gesundheitlicher Aspekte war, aber tatsächlich ist mir...

MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky schreibt über den ersten Eindruck, der auch bei Bauprojekten manchmal täuschen kann. | Foto: Petra Hofer
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Meinung
Auch in Oberdöbling kann der erste Eindruck manchmal täuschen

In Oberdöbling sorgt ein Bauprojekt für Gerüchte bei den Anrainern. MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky über den ersten Eindruck, der manchmal auch täuschen kann. WIEN/DÖBLING. Ein altehrwürdiges Haus steht jahrelang leer, dann reicht eine Immobilienfirma ein Neubauprojekt ein – aber es geschieht nichts (siehe verlinkten Artikel unten). Solche Geschichten kennen wir bei MeinBezirk gut. Beim alten Werkstattgebäude in der Oberdöblinger Zehenthofgasse 20 ist die Sache aber anders gelagert: Zwar...

MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky erklärt, warum der Frieden nicht von alleine kommt und wir uns um ihn bemühen müssen. | Foto: Petra Hofer
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Meinung
Am Stephansplatz bemühten sich 100 Menschen um den Frieden

Rund 100 Menschen kamen am Stephansplatz zu einem Flashmob zusammen und sangen gemeinsam ein Friedenslied. MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky über den Frieden, der nicht von alleine kommt. WIEN/INNERE STADT. Am Stephansplatz kamen rund 100 Menschen aus 18 Ländern dieser Welt zu einem Flashmob zusammen und sangen gemeinsam ein Friedenslied (siehe verlinkten Artikel unten). So unspektakulär dieser Bericht auch erscheinen mag, ich finde ihn sehr bedeutsam: Denn an Kriegen und bewaffneten...

MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini war treuer Besucher des Freihausviertelfests. Nun muss er zittern – gemeinsam mit vielen anderen Feierlaunigen. | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Ich zittere mit dir um das diesjährige Freihausviertelfest

Mehrmals schon war MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini beim Freihausviertelfest mit dabei. Heuer sieht es um die Veranstaltung nicht rosig aus. WIEN/WIEDEN. Rund zehn Monate ist es her, da bin ich auf einer Parkbank am Kühnplatz gesessen. In der einen Hand hielt ich ein jüngst abgezapftes Bier, in der anderen Hand eine Portion Ćevapčići. Das Wechseln der zwei Nahrungsmittel ohne Beschmutzen meines Leibchens erforderte höchste Jonglierkunst. Begleitet wurde das Schauspiel von einer...

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  • Nathanael Peterlini
Redakteur Lukas Ipirotis begrüßt den Wiener Reparaturbon.  | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Der Wiener Reparaturbon belohnt wieder Trennungsängste

Kürzlich ging der Wiener Reparaturbon der Stadt Wien wieder in die nächste Runde. MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis begrüßt das Konzept. Denn so werden wieder all jene belohnt, die Trennungsängste haben.  WIEN. Das Rad knackst bei jedem Tritt in die Pedale. Die Risse im Lieblingspullover sind mittlerweile so groß, dass man nicht mehr weiß, wo man den Kopf und wo man die Arme hineinstecken soll. Und das geliebte Saxofon erzeugt nur noch schiefe Töne, weil es aus dem letzten Loch pfeift. Manche...

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Unser Redakteur, Fabian Franz über den Auftrag der sich aus Büchern wie "Angst vor Männern" ergibt.  | Foto: Mach
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Kommentar Alsergrund
Warum das Buch "Angst vor Männern" ein Auftrag an alle Männer ist

Kürzlich sprach MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz mit Autorin Nicole List über ihr neustes Buch "Angst vor Männern". Warum er das Werk als Auftrag an alle Männer sieht, lest ihr in seinem Kommentar.  WIEN/ALSERGRUND. Der Buchtitel "Angst vor Männern" wird höchstwahrscheinlich einige Menschen triggern. Sollten Sie zu diesen Menschen gehören, haben Sie jedoch ein Problem. Denn wie Nicole List im Interview über ihr neues Werk klarstellt, geht es dabei nicht um Hass gegen das andere Geschlecht,...

Redakteur Lukas Ipirotis hofft, dass die Fans das neue und bessere Stadion annehmen werden.  | Foto: Max Spitzauer
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"Sport-Club"-Stadion
Vom Charme des Alten zur modernen Spielstätte in Hernals

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis denkt über seinen ersten Besuch im ehemaligen Stadion des Wiener Sport-Clubs nach. Die Hoffnung ist da, dass die neue Heimstätte genauso beliebt sein wird wie das urige und charmante Stadion.  WIEN/HERNALS. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich zum ersten Mal im Stadion des Wiener Sport-Clubs war, auch wenn für das recht überschaubare Areal die Bezeichnung "Stadion" damals wohl etwas hochgegriffen war. Doch genau das hat für mich zu der Zeit den...

Redakteur Lukas Ipirotis denkt über seine Erfahrung mit einem Raddiebstahl nach.  | Foto: Max Spitzauer
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Währing
Fahrraddiebstahl im Bezirk - Das rät der Redakteur nach seinem Verlust

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis denkt über die Zahl der Fahrraddiebstähle in Währing nach. Auch ihm wurde bereits ein Rad gestohlen, weshalb er jetzt nie ohne Radschloss die Wohnung verlässt.  WIEN/WÄHRING. Auch wenn die Zahl der Fahrraddiebstähle in Wien zurückgeht, ist die Aufklärungsquote verschwindend gering. Das ergibt Sinn, denn immerhin ist ein gestohlenes Rad neben der lukrativen Beute auch gleichzeitig das Fluchtfahrzeug. Der Täter oder die Täterin sind in den meisten Fällen...

Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin.  | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
Die Fotografie ermöglicht andere Blickwinkel auf das Leben

Das Grätzllabor Josefstadt ruft dazu auf, selbstgeschossene Fotos bei einem Fotowettbewerb einzureichnen. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter nahm dies zum Anlass, um über ihren Bezug zur Fotografie nachzudenken. Ihre Erfahrungen dazu teilt sie in ihrem Kommentar. WIEN/JOSEFSTADT. Wenn ein Fotowettbewerb stattfindet, könnte man fast meinen, ich hätte da nur indirekt etwas damit zu tun – aber eigentlich bin ich mittendrin, nur eben meistens ein paar Schritte voraus oder hinterher. Mein Freund ist...

Wo spart die Stadt Wien in Zeiten der finanziellen Krise? Bei Feldhamstern spart sie nicht, so viel ist klar. MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini hat nachgefragt, wieso. | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
In Zeiten der Budgetkrise - wieso die Stadt Wien bei Feldhamstern nicht spart

Das Geld in Wien ist knapp, jede Investition wird zweimal geprüft. Wieso zahlt die Stadt Wien dann 30.000 Euro, um ein paar Feldhamster umzusiedeln? MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini muss schmunzeln und freut sich über den Schutz der Tiere. WIEN/FAVORITEN. Vier Feldhamster kosten die Stadt Wien 30.000 Euro. Als ich das hörte, musste ich schmunzeln. Eigentlich befinden sich Österreich und Wien ja in einem historischen Budgetloch. Die Hemmschwelle für Sparmaßnahmen ist in den vergangenen...

MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini hofft, dass die Grünfläche hinter der Kunsthalle am Karlsplatz – einst als Karlsgarten bekannt – wieder genutzt wird. | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Was wird aus dem unbenutzten Stück Wiese am Karlsplatz?

Das "Urban Gardening"-Projekt Karlsgarten ist seit mehr als einem Jahr Geschichte. Bislang ist keine neue Bespielung der Grünfläche in Aussicht. MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini fasst den Status quo zusammen. WIEN/WIEDEN. Einfach eine Wiese – a bisserl Grün, a paar Bäume, ein paar vereinzelte Müllpapiererl, sonst nicht viel. Wenn man heute die Wiesenfläche hinter der Kunsthalle Wien besucht, kann man sich nicht vorstellen, dass hier einmal Getreide, Obst und Gemüse angebaut wurden. Dass...

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Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin.  | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
Freie Grätzlbeete laden zum gemeinschaftlichen gärtnern ein

Nahe dem Berliner Döner am Neubau stehen derzeit noch freie Grätzlbeete bereit. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter nahm dies zum Anlass, um sich an den Garten ihrer Großmutter zurückzuerinnern. WIEN/NEUBAU. Als alte Landpomeranze schlummert halt doch irgendwo eine kleine Gärtnerin in mir. Als ich noch ein Kind war, war ich oft mit meiner Oma in ihrem Garten. Sie hat mir alles Mögliche über Blumen, Kräuter und Pflanzen erzählt – welche besonders wichtig für Bienen und andere Insekten sind und...

Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin. Sie findet die Anbringung der Banner auf der Wientalterrasse einen Schritt in die richtige Richtung.  | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
Margareten und Mariahilf vermitteln auf der Wientalterrasse

Um lautstarke Gäste auf der Wientalterrasse zu bändigen, brachte die Bezirksvorstehung Margareten zwei Banner an, die zur Rücksicht mahnen soll. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter war vor Ort und machte sich ein Bild.  WIEN/MARIAHILF/MARGARETEN. Wientalterrasse, Pilgramterrasse, Sonnenterrasse – dieser magische Ort hat im Volksmund viele Namen. Und egal, wie man ihn nennt: Er steht für genau das, was Wien im Sommer ausmacht – ein lebendiges Miteinander. Ich komme selbst gern hierher. Familien,...

Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin. Sie ist schon gespannt auf die kommende Veranstaltung. | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
In der Schmidgasse im 8. Bezirk bleibt es weiterhin spannend

Wie es mit der geplanten Bodenbemalung in der Schmidgasse weitergeht, erfährt man beim kommenden Dialogabend im Bezirksmuseum. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter ist schon gespannt auf die kommende Veranstaltung. WIEN/JOSEFSTADT. Die Bemalung der Schmidgasse ist ein Thema, das die Josefstädterinnen und Josefstädter und mich seit längerer Zeit beschäftigt. Ein Entwurf für eine im Jugendstil gehaltene Straßenbemalung sorgte im Grätzl für Aufsehen – und das nicht gerade im positiven Sinn....

MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini hat den Leerstand auf der Wiedner Hauptstraße abgezählt.  | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Wieso die Wiedner Hauptstraße immer mehr Lokale verliert

Wieso stehen viele Geschäftslokale auf der Wiedner Hauptstraße leer? MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini analysiert ein Phänomen, das in ganz Wien auftritt. WIEN/WIEDEN/MARGARETEN. Die Wiedner Hauptstraße ist weit davon entfernt, ein "Glasscherbenviertel" oder eine "Geisterstraße" zu sein. Die Begriffe im Artikel, den du hier lesen kasnnst, sind etwas zugespitzt gewählt. Hat die Wiedner Hauptstraße ein Problem mit Leerstand? Aber ganz unpassend sind sie nicht: Auf der Wiedner Hauptstraße...

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Unser Redakteur, Fabian Franz darüber, warum man bereits im Kleinen etwas bewirken kann.  | Foto: Mach
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Kommentar Alsergrund
Warum auch die kleinen Grünflächen große Wirkung haben

Warum man die Hoffnung in der aktuell kritischen Situation nicht aufgeben soll und warum man im kleinen bereits viel bewirken kann, erklärt Redakteur Fabian Franz in seinem Kommentar.  WIEN/ALSERGRUND. Wenn man sich mit der aktuellen Weltpolitik beschäftigt, sieht die Zukunft wohl eher weniger rosig aus. Was man dabei jedoch oft vergisst, ist, dass neben Kriegen auch der Klimawandel diese Zukunft massiv gefährdet. Klimaziele werden aufgeweicht, Prognosen stellen sich als "zu optimistisch" dar....

Kardinal Schönborn betonte in seiner Ansprache sein Vertrauen in Gott, Natur, Wissenschaft und Güte der Menschen. | Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz
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Neujahrsansprache
Schönborn: Mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr

Kardinal Christoph Schönborn sieht in seiner Ansprache zum Jahreswechsel am Freitagabend Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr zu gehen. ÖSTERREICH.Trotz der noch nicht überwundenen Corona-Pandemie gebe es gute Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das Neue Jahr zu gehen, sagte der römisch-katholische Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn in seiner Silvesteransprache, die am Freitagabend auf ORF 2 ausgestrahlt wurde. Dabei unterstrich Schönborn laut Kathpress sein...

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