12.10.2014, 22:22 Uhr

Nur Schladming überzeugt weiterhin auf ganzer Linie

Trainer Andreas Schmid hält mit seinen Schladmingern die Verfolger weiterhin auf Distanz.

Unterliga Nord A: Ausseerland spielt Remis, Gams und St. Gallen mit Pech, Stein/Enns weiter am Tabellenende.

FC Schladming – Atus Langenwang 3:0 (3:0).
Tore: Gerhard Völk, Günther Maier, Robin Walcher.
Im Spitzenspiel der Runde ging Schladming bereits nach drei Minuten aus einem perfekten Konter in Führung. Langenwang steckt zwar nicht auf, musste aber schon in der 15. Minute mit einem abgefälschten Weitschuss durch Günter Maier das nächste Gegentor hinnehmen. Kurz vor der Pause stellte Robin Walcher mit einem Traumsolo durch die gesamte Verteidigung der Gäste auf 3:0 und sorgte damit frühzeitig für die Entscheidung.

FC Ausseerland – SV St. Marein-Lorenzen 0:0.
Die Zuschauer in der Ausseer Arena sahen zwar keine Tore, dafür aber eine hochklassige Partie. St. Marein überraschte von Beginn weg mit aggressivem Offensivspiel. Erst nach der Pause gewannen die Ausseer die Oberhand über die Partie. Torchancen waren aber ob der starken Verteidigungsleistungen beider Teams über 90 Minuten Mangelware.

SV Gams – SV Thörl 0:1 (0:0).
Tor: Jürgen Schatz.
Die Gäste waren von Beginn an überlegen, kamen aber nur selten bis vors Gamser Tor. Erst in der 68. Minute wurde die Dominanz mit dem entscheidenden Treffer nach einer schönen Aktion belohnt. Gams kämpfte verbissen und war spielerisch unterlegen, hatte aber bei zwei Standardsituation mit Stangenschüssen auch außerordentlich viel Pech.

SV St. Gallen – SC Pernegg 1:3 (0:1).
Tore: Michael Ahrer; Damir Husic, Christoph Stangel (Eigentor), Thomas Lipp.
Nach der frühen Führung der Gäste spielten die Gastgeber ambitioniert. Nach der Pause traf Spielertrainer Michael Ahrer zum verdienten Ausgleich. Erst eine missglückte Abwehr von Stangel ins eigene Tor brachte Pernegg auf die Siegerstraße. Das 1:3 fiel kurz vor Spielende aus einem Freistoß.

FC Kindberg-Mürzhofen II – SV Stein/Enns 3:0 (2:0).
Tore: Flamur Mehaj (2), Philipp Acker.
Stein/Enns verteidigte von Beginn an mit Mann und Maus, konnte der Überlegenheit der Mürztaler aber wenig entgegensetzen.
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