Corona-geprägter Gottesdienst
Adventkranzsegnung in Stainz

Pfarrer Franz Neumüller segnete die Adventkränze
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  • Pfarrer Franz Neumüller segnete die Adventkränze
  • hochgeladen von Gerhard Langmann

Wir sagen euch an, den lieben Advent! Ulrike Herzmaier leitete mit ihrer Gitarre die Messe am vergangenen Samstag ein. „Normalerweise ist die Kirche voll“, hieß Pfarrer Mag. Franz Neumüller die wenigen Besucher (Anzahl war mit zehn limitiert) zur Adventkranzsegnung willkommen. „Die Wartezeit ist keine vage Idee“, betonte er die Sicherheit, dass Jesus Christus tatsächlich kommt.
Im Evangelium war davon die Rede, dass niemand die Zeit kennt, wann der Herr zurückkommt. Daher sei es wichtig, wach und wachsam zu bleiben. In seiner Predigt sprach der Pfarrherr von jenem Licht, das uns am Ende des Tunnels erwartet und uns hilft, nicht durch das Leben zu stolpern. „Eine Kerze kann die Dunkelheit besiegen“, machte er deutlich, dass es in der Adventzeit immer heller wird, bis schließlich das Licht des Gottessohnes alles erleuchtet. „Wir haben auf den Richtigen gesetzt“, stellte er die Erlösung der Welt durch sein Kommen in Aussicht.
Vor den Fürbitten nahm Pfarrer Franz Neumüller die Segnung der Adventkränze vor. Er sprach ein Segensgebet und bespritzte die am Fuß des Altars und auf dem Seitenaltar aufgereihten Kränze mit geweihtem Wasser. Ebenfalls bezog er den im Altarraum aufgehängten und den vor der Mariensäule im Freien aufgestellten Adventkranz in die Segnung ein. Nach dem Segen wurde an den Kränzen die erste Kerze entzündet.
„Wir hoffen, dass am 8. Dezember wieder ein normaler Gottesdienst möglich ist“, bedankte sich der Pfarrer bei den Besuchern, die – wie er sagte – stellvertretend für die Gläubigen in der Pfarre die Segensfeier mitgemacht haben.
Ein Dank soll auch diesen Bericht abschließen: Er geht an Maria Freiding, Maria Ruhri und Marianne Sarkany, die den Adventkranz in der Kirche gebunden haben und an Theresia Pommer, Alois Pommer, Johann Lienhart und Christian Siegl für das Aufstellen und Gestalten des Kranzes vor der Mariensäule. In den Dank eingebunden ist auch die Forstverwaltung Meran für die Beistellung der Fichtenzweige.

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