Einsatzserie am zweiten Advent-Sonntag in Glashütten

Die Florianijünger wurden von einer Fahrzeugbergung zur nächsten gerufen.
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  • Die Florianijünger wurden von einer Fahrzeugbergung zur nächsten gerufen.
  • Foto: FF Glashütten
  • hochgeladen von Susanne Veronik

GLASHÜTTEN. Ein Verkehrsunfall auf der Kärntner Seite der Weinebene war der Start für eine wahre Einsatzserie am zweiten Adventsonntag für die FF Glashütten. Zum Glück gab es abgesehen von ein paar wenigen Blechschäden keine verletzten Personen. Insgesamt galt es sieben Einsätze an nur einem Tag abzuarbeiten.

Eine Fahrzeugbergung nach der anderen

Als sich die Kameraden auf den Weg zur Unfallstelle machten und kurz vor dem Einsatzort waren, erhielt die Feuerwehr Glashütten eine weitere Alarmierung. Grund hier war ein hängen gebliebenes Fahrzeug auf der Gressenberger Gemeindestraße.
Da sich die FF Glashütten auf dem Weg nach Kärnten befand, wurde die FF Gressenberg alarmiert, um diesen Unfall abzuarbeiten. Nachdem die Kameraden den Einsatz in Kärnten beendet hatten (es waren keine weiteren Einsatzkräfte notwendig, da bereits drei Feuerwehren aus Kärnten an der Unfallstelle waren), machte man sich auf den Weg nach Gressenberg, dort angekommen, war de FF Gressenberg bereits dabei das Fahrzeug zu bergen.

Zur selben Zeit ereilte der nächste Notruf die Feuerwehr Glashütten. Ein hängen gebliebenes Fahrzeug in Glashütten war der Grund. Dieses wurde mit dem HLF1 aus der misslichen Lage befreit.

Baum blockierte Straße

Nach einer kurzen Verschnaufpause wurden die Florianijünger erneut alarmiert. Grund  war diesmal ein umgestürzter Baum, der die Gemeindestraße blockierte. Nachdem dieser Einsatz beendet war, heulte abermals die Sirene in Glashütten. Wieder war ein Fahrzeug von der schneeverwehten Fahrbahn abgekommen und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Kameraden rückten mit dem MZF aus und konnten das Fahrzeug auf die Straße zurückziehen.
Ebenso ein hängen gebliebenes Fahrzeug war der Grund für den sechsten Einsatz Tages.
Man glaubte nun endlich zur Ruhe zu kommen, doch dem war nicht so. Erneut heulte um 21:00 die Sirene. Wieder wurde die FF Glashütten zu einer Fahrzeugbergung auf der Weinebene alarmiert. Ein Fahrzeug war auf der schneeverwehten Straße hängen geblieben und konnte weder vor noch zurück. Beim letzten Einsatz waren abermals zwei Feuerwehren aus Kärnten angefordert worden. Die Kameraden aus der Steiermark wurden von „Florian Kärnten“ zusätzlich zu den Wehren Frantschach und Wolfsberg auf die Weinebene alarmiert.
Der ganz große Dank gilt den Florianijüngern und deren Familien, die diesen
zweiten Advent-Sonntag alles andere als in ruhiger, vorweihnachtlicher Idylle verbringen konnten.

Im Einsatz standen:
FF Glashütten mit MZF und HLF1 mit 15 Mann
FF Gressenberg mit TLF und 5 Mann
FF Frantschach, FF Wolfsberg, FF Kamp

Bilder: FF Glashütten / FF Gressenberg
Text: LM d.V. Hannes Mörth / Pressebeauftragter Abschnitt 1

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