HTBL u.VA (BULME) Graz - Gösting

DEUTSCHLANDSBERG. Ein wichtiger Teil in der Qualifizierung als zukünftiger HTL-Ingenieur, ist die Teilnahme an Workshops und der Erwerb von Kenntnissen über deren Organisationsablauf. Die BULME Deutschlandsberg greift diese Thematik in den fachpraktischen Teilen unter anderem zum Thema 3D-Drucktechnologien und Erstellung von kinematischen Simulationen auf. In der Fachtheorie werden für das nachfolgende Schuljahr in den letzten beiden Schulwochen, in einem Workshop die Grundlagen der 3D-Konstruktion sowie Administration angeboten, wobei die höheren Jahrgänge als Unterstützung herangezogen werden.

„Nachdem es unser erklärtes Ziel ist, neue technologische Entwicklungen und Innovationen der Digitalisierung in Richtung Industrie 4.0, unseren Schülern in der praktischen Anwendung und Fächerübergreifend näher zu bringen, haben wir heuer unser Portfolio um den Workshop Augmented Reality erweitert“, so der administrative Leiter der HTL BULME Deutschlandsberg, Dipl. Ing. Franz Erkner-Sacherl. „Da diese Schwerpunkte nicht nur bei unseren Schülern einen großen Anklang gefunden haben, will sich unser Team in Zukunft noch stärker mit der Thematik auseinandersetzen.“

Die Schüler verwenden Augmented Reality aber nicht nur um die Vorstellung der Größe ausloten zu können, nein, Sie verwenden es auch um daran ergonomische Anpassung der Arbeitsbedingungen zu realisieren.

Weiterführend ist die Verwendung von Augmented Reality in den unteren Jahrgängen aus dem Gegenstand Konstruktion und Projektabwicklung angedacht. „Damit könnte die Vorstellung der räumlichen Darstellung von Objekten unterstützt werden“, so die Meinung von Arbeitsgruppenleiter Moritz Auer aus der 5DHWIM.

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