11.02.2018, 19:33 Uhr

Wehrversammlung der FF Rassach

Ein Blick auf Kommando und Ehrengäste
Rassach: Rüsthaus |

Ereignisreiches Jahr 2017 mit 9.838 absolvierten Einsatzstunden.

Eingangs blickte HBI Ernst Ninaus auf das vergangene Jahres zurück, in dem 41 Einsätze zu bewerkstelligen waren. „Die rüstigen Pensionisten wären so wichtig“, gab er die geleisteten Arbeitsstunden mit 9.838 bekannt. Mit 984 Stunden schlug sich, wie OBI Michael Ninaus berichtete, der Übungsbetrieb zu Buch.Kassier Walter Ruhhütl konnte von einem Überschuss der finanziellen Gebarung berichten. Über Antrag der Kassaprüfer Manfred Mauko und Christoph Ninaus wurde ihm die einstimmige Entlastung erteilt.
In der Folge berichteten die Funktionsträger über die Aktivitäten in ihrem Ressort. Alles auf! hieß es beim Tagesordnungspunkt Angelobungen und Auszeichnungen. Dominik Ninaus sprach die Angelobungsformel, während sich Gerhard Painsi, Patrick Reinisch, Anton Moser, Walter Ruhhütl, Eduard Augustin, Johann Zmugg, Johann Strohmaier, Karl Moser, Josef Fellner, Franz Hansel, Helmut Lernpass über eine Auszeichnung freuen durften.

Beförderungen wurden an Dominik Ninaus, Franz Hemmer, Alexander Hochkofler, Anton Moser, Patrick Reinisch, Robert Repnik, Walter Ruhhütl und Johann Zmugg ausgesprochen.
Die Reihe der Grußworte eröffnete Polizei-Kontrollinspektor Gerhard Bauer, der die gute Zusammenarbeit mit der Wehr herausstrich. Seinen Dank stattete auch Oberrettungsrat Herbert Palfner vom Roten Kreuz ab: „Ehrenamtliche Tätigkeiten sind heute nicht mehr selbstverständlich.“ Per Brief – er selber weilt in Sri Lanka – gab Bürgermeister a.D. Gernot Becwar die Schenkung eines Traktoranhängers an die Feuerwehr bekannt. „Die Verfassung ist wichtig“, meinte Bürgermeister Walter Eichmann sowohl die körperliche Fitness der Mannschaft als auch den technischen Zustand der Gerätschaften.

Recht kurz das Statement von ABI a.D. Franz Herg, der seine Freude ausdrückte, altgediente Kameraden zu treffen. „Für euer Engagement kann ich nur danke sagen“, wies ABI Rudolf Hofer auf die Wichtigkeit von Übungen hin. Von 69 Feuerwehren im Bereich Deutschlandsberg berichtete Bereichskommandant OBR Helmut Lanz. „Aber keine einzige ist zu viel“, nannte er 434.583 als die Zahl der Einsatzstunden 2017.
Zum Abschluss der Wehrversammlung wies HBI Ernst Ninaus auf den Bezirksfeuerwehrtag im Juni in Mettersdorf hin: „Da sollten wir doch anständig vertreten sein.“
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