03.11.2016, 10:52 Uhr

Wohlfühl-Dorado in Eibiswald

Monika und Björn Kapun freuen sich auf die Eröffnung am 26. November in den Rämlichkeiten in Eibiswald.

Monika und Björn Kapun haben alten Mauern neues Leben eingehaucht.

EIBISWALD. Aus einem desolaten Gebäude ein schmuckes Dorado für Massage und Nagelpflege zu kreieren, das haben Monika und Björn Kapun am oberen Marktplatz in Eibiswald geschafft, nämlich am Objekt 82/a mit Zugang über den Lerchhaushof. "Es war eine Vollsanierung des alten Gebäudes, das auf 1612 datiert wird. Seit 40 Jahren hat niemand mehr etwas daran hergerichtet. Es gab daher weder Boden noch Innenwände noch Decke. Es war wie eine leere Hülle, die von Grund auf neu zu gestalten war. Stehen geblieben sind im Endeffekt nur zwei Mauern im Ergeschoss", erzählt Björn Kapun von der Vollsanierung, die am 18. September 2015, also vor fast genau einem Jahr, an den Start gegangen ist.

Jedem Raum seine Farbe

Auf 80 Quadratmetern ist hier eine helle, großzügige Wohlfühl-Oase entstanden mit Empfang, Toiletten, Küche sowie farbig gestalteten Behandlungsräumen. So sind das sonnengelbe und das waldgrüne Zimmer als Arbeitsbereiche des medizinischen Heilmasseurs Björn Kapun eingerichtet. In Lavendelfarbe erstrahlt das Reich von Monika Kapun, wo sich alles um Aromatherapie sowie Fußpflege und später auch um Nagel-Modellage drehen wird – nämlich dann, wenn die junge Mutter nach ihrer Babypause schön langsam in ihren Job einsteigt. "Wir haben ja nicht nur bauliches Wachstum, sondern mit unserem Oliver auch Familienwachstum", freut sich Monika Kapun und ergänzt zu den Umbauten: "Uns war es sehr wichtig, zwar ein unaufdringlich modernes Ambiente zu schaffen und dennoch die Naturmaterialien, wie die Decken-Einzüge aus Holz im oberen Bereich, ganz bewusst sichtbar zu machen", so die Fußpflegerin.

Darüber und darunter
Einen Stock über der Praxis ist ein völlig neuer Dachbereich für eine künftige Wohnsituation zur Eigennutzung entstanden, die noch im Werden ist.
Ein besonderes Anliegen ist dem jungen Ehepaar die Erhaltung des alten Gewölbes im Kellerbereich: "Wir wollen hier in naher Zukunft einen Weinkeller mit Produkten aus der Region einrichten. Dazu habe ich die Konzessionsprüfung bereits in der Tasche", freut sich Monika Kapun auf weitere Vorhaben rund um Geburtstagsfeiern, Trauungen und andere feierliche Gelegenheiten.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.