Neue Brücke zwischen Ungerdorf und Gleisdorf

Freuen sich über die künftige Fußgängerbrücke zwischen Ungerdorf und Gleisdorf (v.l.n.r.): Bürgermeister Christoph Stark, Josefa und Josef Pregartner, Gastgeber der damaligen Besprechungsrunde, Rosina Taferl und Bürgermeisterin Rosemarie Taferl.
2Bilder
  • Freuen sich über die künftige Fußgängerbrücke zwischen Ungerdorf und Gleisdorf (v.l.n.r.): Bürgermeister Christoph Stark, Josefa und Josef Pregartner, Gastgeber der damaligen Besprechungsrunde, Rosina Taferl und Bürgermeisterin Rosemarie Taferl.
  • Foto: kk
  • hochgeladen von Johannes Häusler

Parallel zur bestehenden – aber sehr schmalen – Rabnitzbrücke wird eine eigene Brücke für Fußgänger sowie Radfahrer gebaut. Die Rabnitzbrücke verbindet bekanntlich die beiden Gemeinden und wird damit im Zuge der Gemeindezusammenlegung auch Symbol für die politische Zukunft ab 2015. „Wir bauen eine Brücke in die Zukunft“ meinten Bürgermeister Christoph Stark und Bürgermeisterin von Ungerdorf, Rosemarie Taferl.
Die neue Brücke wird 2,5 m breit und 2014 gebaut, sobald Bauausschreibungen und wasserrechtliche Verhandlungen abgeschlossen sind. Die beiden Gemeinden werden sich die Kosten von voraussichtlich 70.000 Euro jeweils zur Hälfte teilen.

Als Baumaterialien sollen Leimholzträgern mit Lerchenbohlen Verwendung finden. Gerade für Fußgänger und Radfahrer bietet die eigene Brücke mehr Sicherheit als die jetztige schmale Rabnitzbrücke.

Freuen sich über die künftige Fußgängerbrücke zwischen Ungerdorf und Gleisdorf (v.l.n.r.): Bürgermeister Christoph Stark, Josefa und Josef Pregartner, Gastgeber der damaligen Besprechungsrunde, Rosina Taferl und Bürgermeisterin Rosemarie Taferl.
So in etwa wird die neue Brücke für Fussgänger und Radfahrer aussehen, die dann Ungerdorf und Gleisdorf verbindet.
Autor:

Johannes Häusler aus Weiz

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Wirtschaft

Corona-Krise gemeinsam meistern
Hilfe vor Ort mit dem österreichweiten Netzwerk #schautaufeinander

In Ausnahmesituationen wie diesen stehen die Menschen zusammen und helfen sich gegenseitig. Die Regionalmedien unterstützen dies in allen Bundesländern und Bezirken Österreichs mit dem Netzwerk #schautaufeinander. Hier könnt Ihr Dienste suchen oder anbieten, die uns gemeinsam durch diese Krisenzeiten helfen. Du suchst jemanden, der/die notwendige Lebensmittel nach Hause liefert? Du willst dich in deiner Nachbarschaft nützlich machen, oder gibst online Nachhilfe? Dann poste doch deinen...

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!



Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen