Fürstenfelder Austropop-Zeitreise feierte ein Jahr
Fest im Zeichen des Austropop
- Opus-Mastermind Ewald Pfleger, Moderatorin Kerstin Hausegger, Opus-Schlagzeuger Günter Grasmuck und Friedrich Ohnewein, Begründer und Kurator der Ausstellung (v . l .)
- Foto: Waltraud Wachmann
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Im September öffnete die Ausstellung "Austro-Pop-Zeitreise im ehemaligen Fürstenfelder ATW-Areal ihre Pforten. Zum Jahrestag wurde Geburtstag mit viel Musikprominenz, darunter Stefanie Werger, gefeiert.
FÜRSTENFELD. Mit österreichischer Musikprominenz wurde in Fürstenfeld der erste Geburtstag der Ausstellung „Austropop-Zeitreise“ gefeiert. Die auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern vom Architekten Friedrich Ohnewein geschaffene, multimediale Ausstellung „verlebendigt“ anhand von Bildern, Schallplatten, Videoeinspielungen und ganz besonderen Ausstellungsstücken sowie mit vielen Leihgaben - die Geschichte des Austropops, die eng mit der Region verwoben ist.
Besondere Geburtstagsgeschenke
- Stefanie Werger war anlässlich des einjährigen Bestehens der Austropop-Zeitreise nach Fürstenfeld gekommen.
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Der Einladung zum Fest, das von Kerstin Hausegger vom Söchauer Duo „Zwasam“ moderiert und von „Magic Brass Vienna“ musikalisch begleitet wurde, waren zahlreiche Größen des legendären Austropop gefolgt. Mit Stefanie Werger war als besonderer Gast erstmals die Grande Dame der Szene in die Schlossbastei am ehemaligen ATW-Gelände, wo die Schau untergebracht ist, gekommen. Zugegen waren Opus Mastermind Ewald Pfleger und Rudi Dolezal und ebenso Fürstenfelds musikalische Urgesteine Helmut Wagner, Bandleader der einstigen „Hill Wagner Band“, und Georg „Schurl Pferschy“.
Für ein passendes Geburtstagsgeschenk sorgte Günter Grasmuck von Opus mit dem „Live is Life“- Original-Schlagzeug, mit welchem er 30 Jahre lang auf der Bühne stand, als Leihgabe. Musikproduzent und Filmregisseur Rudi Dolezal, der bereits mit Leseshows über Freddie Mercury und Falco in Fürstenfeld begeisterte, gratulierte mit einem Kurzfilm zu „100 Jahre Austropop“. Dieser wurde im Anschluss an die offizielle Feier präsentiert und wird künftig vor Ort exklusiv zu sehen sein.
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2027: Das Jahr der Frau
Pläne, wie DI Friedrich Ohnewein seinen Gästen schilderte, gibt es bereits für 2027. Das nächste Jahr soll „das Jahr der Frauen werden“. Zudem bahnt der Ausstellungsbegründer und Kurator eine engere Kooperation mit dem deutschen Pop- und Rockmuseum in Gronau hinsichtlich des Marketings an und will, dass hinkünftig auch die junge Musik im Haus Einzug hält.
Mit Bürgermeister Franz Jost überbrachten auch Kulturreferent Gregor Sommer und Markus Jahn vom Stadtmarketing sowie Landtagsabgeordnete Theresia Heil ihre Glückwünsche. Terminbuchungen und Infos: www.austropop-zeitreise.at
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