Firma E.L.T. gewinnt WOCHE Regionalitätspreis 2021
Von der Region geht's direkt in die weite Welt

Sieger des Regionalitätspreises 2021: Große Freude bei den E.L.T.-Geschäftsführern Dagmar Ajtic, Friedrich Zitz und Esther Lang
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  • Sieger des Regionalitätspreises 2021: Große Freude bei den E.L.T.-Geschäftsführern Dagmar Ajtic, Friedrich Zitz und Esther Lang
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Die Firma E.L.T. Kunststofftechnik & Werkzeugbau in Friedberg ist Gewinner des Regionalitätspreises 2021.

Grund zur Freude gibt es bei den Geschäftsführern der Firma E.L.T. Kunststofftechnik & Werkzeugbau in Friedberg, Firmengründer Friedrich Zitz sowie seine beiden Töchter Dagmar Ajtic und Esther Lang. Von den Lesern der WOCHE und einer Fachjury wurde das Unternehmen zum Gewinner des Regionalitätspreises 2021 im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gekürt.

Hightech aus der Region

Die Firma E.L.T., die im Jahr 1995 von Friedrich Zitz gegründet wurde, hat sich auf die Herstellung von innovativen Spritzgussformen sowie auf die Fertigung von technischen Kunststoffprodukten spezialisiert. Der Tätigkeitsbereich reicht von Engineering, über die Serienfertigung bis hin zur Forschung und Entwicklung von Eigenprodukten basierend auf biologisch nachwachsenden und abbaubaren Polymeren. Die Produkte kommen vor allem in den Bereichen Automotiv, Energie- und Elektrotechnik sowie Medizintechnik zur Anwendung. Das Unternehmen beliefert damit nationale wie internationale Kunden – am europäischen Markt genauso wie in den USA und China.

Zwei Betriebsstandorte, 80 Mitarbeiter

An den beiden Betriebsstandorten in Friedberg und Sebersdorf werden zurzeit an die 80 Mitarbeiter beschäftigt, die zum Großteil aus der Region stammen. Großer Wert wird auf die Ausbildung von Lehrlingen gelegt, neben vier technischen Lehrberufen werden ab Jänner 2022 auch drei kaufmännische Lehrberufe angeboten.
„Mut und Disziplin sowie Logik und Hausverstand sind die Werte, an denen wir uns orientieren und die uns als Unternehmen erfolgreich machen. Wir pflegen flache Hierarchien und einen offenen Austausch im Team. Gemeinsam nach Lösungen für unsere Kunden suchen – das treibt uns an“, so Dagmar Ajtic und Esther Lang.

Erfolgreiche Entwicklung

Und das mit großem Erfolg: Erst jüngst wurde der Standort in Friedberg um eine neue Halle mit rund 750 m² Nutzfläche erweitert, die eine Sauberraumfertigung für die kontaminationsfreie Herstellung von medizintechnischen Produkten, sowie ein Hochregallager samt weiteren Kapazitäten für Lagerräumlichkeiten umfasst. Das Investitionsvolumen betrug 1,3 Millionen Euro und blieb weitestgehend in der Region. Zwei weitere Ausbaustufen werden noch folgen.
An den beiden Standorten in Friedberg und Sebersdorf werden rund 2.000 m² Dachfläche für die Gewinnung von Strom aus der Sonne genutzt. Die Leistung der Anlagen ist so ausgelegt, dass möglichst viel vom selbst produzierten Sonnenstrom direkt vor Ort verbraucht werden kann. Am Standort Friedberg beträgt dieser Anteil mehr als 90 und in Sebersdorf nahezu 80 Prozent

Betreuung „Rundherum“

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Dagmar Ajtic und Esther Lang eine Herzensangelegenheit. Aus diesem Grund wurde Anfang des Jahres ist in Friedberg die betriebliche Kinderbetreuungsstätte „Rundherum“ eröffnet. Gemeinsam mit dem Hilfswerk Steiermark ist es gelungen, eine Kindertagesstätte im ehemaligen Stadttheater am Weitzerplatz aufzubauen und den Mitarbeitern sowie Eltern und Erziehungsberechtigten aus der Region eine optimale „Rundherum-Kinderbetreuung“ anzubieten. Die Betreuung der Kinder übernehmen qualifizierte und voll ausgebildete Tagesmütter, die über das Hilfswerk Steiermark bereitgestellt werden.
„Wir bedanken uns für die Nominierung sowie für das Voting durch die WOCHE-Leser. Für uns ein Beweis, dass wir in der Region sehr gut verankert sind“, so Dagmar Ajtic und Esther Lang.

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