20.04.2017, 15:43 Uhr

Fotografische Streifzüge im Museum Hartberg

Fotograf Seiichi Furuya stellt gemeinsam mit Manfred Willmann am 4. Mai im Museum Hartberg aus. (Foto: KK)
Mit dem in Graz lebenden Japaner Seiichi Furuya und Manfred Willmann sind zwei international bekannte Fotografen im Museum Hartberg zu Gast. Eröffnet wird die Doppel-Ausstellung im Museum Hartberg am Donnerstag, 4. Mai, Beginn 19.30 Uhr.
Furuya suchte bei seiner mehrjährigen Recherche im Grenzgebiet zum ehemaligen Ostblock Orte und Plätze auf, an denen sich tragische Zwischenfälle ereignet hatten und hörte sich dort nach persönlichen Geschichten um. Diese Situationen hielt er fotografisch in seiner Werkserie „Staatsgrenze, Teil 1“ fest.
Über einen Zeitraum von elf Jahren (1981 – 1992) dokumentierte Manfred Willmann als stiller Beobachter fotografisch bei seinem Projekt „Das Land“ die Gegend sowie die Menschen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld in seiner Herkunftsgemeinde Eibiswald.
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