Bischof Hermann Glettler: Ein erster Tag voller Begegnungen

BIschof Hermann Glettler, Jakob Bürgler (li) / PK / Haus der Begegnung / 27.09.2017 / @Vanessa Weingartner-Rachlé/Diözese Innsbruck
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  • BIschof Hermann Glettler, Jakob Bürgler (li) / PK / Haus der Begegnung / 27.09.2017 / @Vanessa Weingartner-Rachlé/Diözese Innsbruck
  • Foto: Vanessa Weingartner-Rachlé
  • hochgeladen von Arno Cincelli

INNSBRUCK (cia). Schon am Tag seiner offiziellen Ernennung suchte der neue Innsbrucker Bischof Hermann Glettler den Kontakt mit seiner Diözese. Noch am Vormittag des 27. September begegnete er seinen neuen MitarbeiterInnen. Schon beim ersten, sehr herzlichen Treffeb überraschte der neue ernannte Bischof mit einer Aufgabe: Er habe noch keinen Wahl- bzw. Wappenspruch, aber einige Ideen. Insgesamt acht Vorschläge nannte Glettler und bat, mitzustimmen, welcher Spruch der Beste sei. „Der Wahlspruch soll ein Leitspruch, ein geistliches Wort, ein Wort des Herrn sein, das das Volk Gottes, also die Diözese Innsbruck, trägt und leitet“, so der designierte Bischof.

Zur Mittagszeit fand ein erstes gemeinsames öffentliches Gebet mit dem inzwischen offiziell ernannten Bischof Hermann Glettler statt. Im vollbesetzen Dom herrschte große Freude, endlich hat die fast zweijährige Vakanz ein Ende. Zu Beginn verlas Diözesanadministrator Jakob Bürgler die offizielle Ernennung durch Papst Franziskus.

Dieser war es auch, dem der große Dank Glettlers galt. In den vergangenen 20 Monaten hat Bürgler als Diözesanadministrator dir Geschicke der Diözese Innsbruck geleitet. Die ersten Worte des designierten Bischofs bei seiner Antritts-Pressekonferenz gelten dem interimistischen Leiter der Diözese Innsbruck. Bürgler habe „mit seinem Team in den letzten 21 Monaten die Diözese mit Feinfühligkeit und großem Engagement geleitet“, so Glettler. Zusätzlich habe er der Erwartung standhalten müssen, die von vielen Seiten in seine Person gelegt wurden. Glettler: „In dieser doppelten Anforderung innerlich frei zu bleiben und nun auch die Entscheidung gelassen anzunehmen, dass ein Nicht-Tiroler in seiner Diözese zum Bischof ernannt wurde, zeigt von seiner beeindruckenden menschlichen Größe und seiner tiefen geistlichen Verwurzelung“.

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