Novellierung des Landesfeuerwehrgesetzes
VP, FPÖ und SPÖ stärken Feuerwehren den Rücken

Eine heiße Debatte: die Novellierung des Landesfeuerwehrgesetzes. (Symbolbild)
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TIROL. Der Plan einer Änderung des Landesfeuerwehrgesetzes durch die NEOS schlägt seine Wellen. Aus den Reihen der VP wie auch der SPÖ hagelt es Kritik. Man stellt sich hinter die Tiroler Feuerwehren. 

"Unverzichtbarer Pfeiler der Tiroler Sicherheitslandschaft"

VP-Sicherheitssprecher Anton Mattle positioniert sich klar hinter den Tiroler Feuerwehren. Sie wären ein "unverzichtbarer Pfeiler der Tiroler Sicherheitslandschaft" und präsentieren eine "wertvolle soziale und gesellschaftliche Struktur". 
Eine Novellierung müsse, wenn dann, gemeinsam mit den Feuerwehren erarbeitet werden und nicht gegen deren Willen "durchgedrückt werden", wie der Bürgermeister von Galtür mahnt. 

Novellierung nicht mit der "Brechstange" betreiben

Auch aus den Reihen der Sozialdemokraten wird den Tiroler Feuerwehren der Rücken gestärkt. 
SP-Vize Georg Dornauer kritisiert, ebenso wie VP-Mattle, eine Novellierung des Landesfeuerwehrgesetzes mit der "Brechstange". 
Dafür, dass das Tiroler Feuerwehrsystem eine Vorzeigerolle einnimmt, ist eine derart grobe Vorgehensweise nicht notwendig. Nach SP-Dornauer solle "sensibel an wenigen Stellschrauben gedreht werden". 

"Wirrer Angriff der NEOS"

Besonders die Überlegungen der NEOS zum Tiroler Feuerwehrwesen werden in der Debatte kritisiert. So Auch durch FPÖ-Landesparteiobmann Abwerzger, der die Forderungen der NEOS als "wirr, rechtlich inkorrekt und unüberlegt" definiert und sich und seine Partei deutlich von bestimmten Aussagen distanzieren möchte.
Nur einen Punkt hält er für "berücksichtigungswürdig": Eine zweite Feuerwehrwache für die Landeshauptstadt Innsbruck. 

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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