Sonnenfinsternis
Ein Naturphänomen lockte die Massen nach Kitzeck
- Hunderte Menschen verfolgten in Kitzeck die angekündigte Sonnenfinsternis.
- Foto: MeinBezirk
- hochgeladen von Waltraud Fischer
Nach der Videobotschaft von Bürgermeister Josef Fischer strömten wahre Menschentrauben nach Kitzeck, um beim Beobachten der Sonnenfinsternis live dabei zu sein. Doch eine Wolke beendete um Punkt 20 Uhr das Naturschauspiel.
KITZECK. Unter dem Motto "Dabei sein ist alles" folgten am Mittwochabend Schaulustige aus der ganzen Steiermark mit Decken und Picknickkorb dem Aufruf von Bürgermeister Josef Fischer, die angekündigte Sonnenfinsternis hoch oben in der Weinbaugemeinde Kitzeck zu beobachten. Die Parkplatzsuche war für viele Autofahrerinnen und Autofahrer so nebenbei eine ganz eigene Geschichte.
- Gemeinsam die Sonnenfinsternis beobachten und Sternderl schauen: Bürgermeister Josef Fischer genoss das Bad in der Menschenmenge hoch oben in Kitzeck.
- Foto: MeinBezirk
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Spontanidee ging voll auf
"In meinem Urlaub in Kroatien hat mich ein Anruf ereilt von einem Freund, der mit einem Kollegen das Projekt 'One Sky Sonnenbrillen' begleitet. Nachdem wir in Kitzeck ohnedies ein Sternderlschauen mit der Kepler Sternwarte Graz geplant hatten, nahm ich diese Idee gerne auf", so Bürgermeister Fischer, der meint: "Durch die Bewerbung auf Facebook und Instagram entwickelte sich ein regelrechter Hype."
"Aufgrund unserer Höhe auf 546 Metern boten wir in Kitzeck allen Besucherinnen und Besuchern ideale Voraussetzungen für die Beobachtung des Naturschauspiels."
Bürgermeister Josef Fischer
Ganz bewusst wurde in Kitzeck am Mittwochabend auch auf die Straßenbeleuchtung verzichtet, um die Sterne und Sternschnuppen noch besser sehen zu können.
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