Schulprojekt begeisterte
Eine erlebnisreiche Reise um die Welt in der Volksschule Wagna
- Den krönenden Abschluss bildete eine mitreißende Präsentation mit Tänzen und Liedern – darunter ein schwungvoller Irish Stomp, der für große Begeisterung sorgte.
- Foto: VS
- hochgeladen von Waltraud Fischer
An der Volksschule Wagna drehte sich eine ganze Woche lang alles um fremde Länder, andere Kulturen und das Miteinander all dieser verschiedenen Lebensformen.
WAGNA. Was Vielfalt bedeutet, konnten die Schülerinnen und Schüler der VS Wagan kürzlich im Rahmen einer bunten Projektwoche erleben. Die Kinder beschäftigten sich in ihren Klassen und in Projektgruppen mit verschiedensten Staaten der Welt. Sie lernten typische Bräuche kennen, beschäftigten sich mit Sprache und Musik und entdeckten, wie unterschiedlich – und zugleich ähnlich – das Leben in anderen Ländern sein kann. Mit großer Begeisterung wurden Flaggen gemalt, Plakate gestaltet und kurze Präsentationen vorbereitet.
- Mit Neugier und Begeisterung erkundeten die Kinder im Rahmen der Projektwoche die Vielfalt der Welt – von Flaggen über Musik bis hin zu spannenden Präsentationen.
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Ein besonderes Highlight war die kulinarische Reise um die Welt: In den Klassen wurden Speisen aus verschiedenen Ländern verkostet. So konnten die Kinder mit allen Sinnen auf Entdeckungsreise gehen.
Am Ende der Projektwoche gab es eine große Abschlusspräsentation. Vor der gesamten Schulgemeinschaft zeigten die Kinder Tänze und Lieder aus den von ihnen erarbeiteten Ländern. Für Begeisterung sorgte unter anderem ein schwungvoller Irish Stomp, ein irischer Tanz, den die Kinder mit sichtbarer Freude aufführten.
- Eine kulinarische Reise rund um den Globus ließ die Schülerinnen und Schüler mit allen Sinnen fremde Länder entdecken und neue Geschmäcker erleben.
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Europahymne wurde gemeinsam gesungen
Den feierlichen Abschluss des Festes bildete ein gemeinsamer Moment: Alle Anwesenden stimmten gemeinsam die Europahymne an – jene Melodie, die seit Jahrzehnten für die Werte steht, die Europa zusammenhalten. In den Klängen von Beethovens „Ode an die Freude" schwangen die Ideale wider, die diese Woche der Vielfalt wie einen unsichtbaren Faden durchzogen hatten: Gemeinschaft, Frieden und das Miteinander über alle Grenzen hinweg. Ein stilles, aber kraftvolles Bekenntnis dazu, dass diese Werte keine leeren Worte sind, sondern gelebte Wirklichkeit.
"Das Fest der Vielfalt machte eindrucksvoll spürbar, wie bereichernd kulturelle Unterschiede sind und wie wichtig Respekt, Offenheit und Gemeinschaft im Schulalltag sind", betont Schulleiterin Patrizia Hohler.
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