Familieninterne Übergabe
Lukas Moser jubelt über "Follow me Award"
- Ein großer Sieg für Lukas Moser (m.) und ganz Eisenerz: Der junge Fleischermeister holte sich den Sieg des "Follow me Awards" in der Kategorie "Familieninterne Übergabe".
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Lukas Moser führt mit Stolz und Engagement seinen Betrieb: die Fleischerei Moser aus Eisenerz. Beim Online-Voting für den Follow me Award konnte der junge Fleischermeister 2.728 Stimmen sammeln und wurde damit am Mittwoch zum Sieger in der Kategorie „Familieninterne Übergabe“ gekürt.
GRAZ/EISENERZ. Insgesamt wurden für die zwölf nominierten Betriebe – je einer für jede steirische Region – 16.168 Stimmen beim Online-Voting abgegeben. Der Follow me Award ist damit ein Wettbewerb, der die herausragenden unternehmerischen Leistungen und das Engagement der steirischen Betriebsnachfolgerinnen und Betriebsnachfolgern in die Öffentlichkeit trägt: "Es ist fantastisch zu sehen, wie weit die inspirierenden Geschichten der heurigen Betriebsnachfolgerinnen und Betriebsnachfolger reichen und ich hoffe, dass viele ihrem Beispiel folgen werden. Denn auch nächstes Jahr werden wieder rund 900 Betriebe übergeben werden", unterstrich WKO Steiermark Vizepräsidentin Gabriele Lechner im Rahmen der Verleihung am Mittwoch die Bedeutung der Auszeichnung.
- Lukas Moser ist der jüngste Fleischer, der der langen Familientradition folgt – und der fünfte Moser, der in der Fleischerei Moser anpackt.
- Foto: Moser
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Eisenerzer holt Kategoriesieg
Der Gesamtsieg ging an diesem Abend an die Hirschegger Nah&Frisch-Händlerin Martina Pöschl. Sie sammelte beim Online-Voting von "Follow me" beeindruckende 3.696 Stimmen. In der Kategorie "Familieninterne Übergabe" durfte sich ein Eisenerzer freuen: Mit 2.728 Stimmen holte sich Fleischermeister Lukas Moser den Sieg für seinen Betrieb, die Fleischerei Moser.
Nominiert wurde Moser von Alexander Sumnitsch, dem Leiter der WKO Regionalstelle Leoben. Dieser begründet seine Wahl folgendermaßen: "Lukas Moser führt die Familientradition mit einer Leidenschaft und Konsequenz fort, die beeindruckt", so Sumnitsch. Mosers Arbeit sichere nicht nur die Nahversorgung, sondern bewahre echtes Handwerk in der Region.
"Dass er nun den ersten Platz in der Kategorie 'Familieninterne Übergabe' gewonnen hat, zeigt die Wertschätzung für seine Qualität und Verbundenheit."
Alexander Sumnitsch, Leiter der WKO Regionalstelle Leoben
- Lukas Moser hat den traditionellen Fleischerbetrieb Moser in Eisenerz von seinen Eltern übernommen und führt diesen nun in fünfter Generation.
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Aus Leidenschaft fürs Handwerk
Lukas Moser ist der jüngste Fleischer, der der langen Familientradition folgt – und der fünfte Moser, der im Familienbetrieb anpackt. Seit 1902 sorgt die Familie dafür, dass in der Stadt niemand auf gutes Fleisch und ehrliche Wurst verzichten muss. Bei der Fleischerei Moser gibt es nicht nur Fleisch, sondern echtes Handwerk, bei dem Qualität über allem steht.
"Ich bin wirklich gerne Fleischer. Und dass meine Familie dieses Handwerk in Eisenerz seit über 100 Jahren betreibt, ist für mich eine große Motivation: Ich will, dass man weiterhin beim Moser frisches und gutes Fleisch gleich im Ort bekommt", strahlte der Sieger am Mittwochabend mit der Medaille und der Urkunde in der Hand. Und das ganze Team freut sich über die Auszeichnung und die großartige Unterstützung beim Voting.
Mit seinem Geschäft sichert Lukas Moser die Nahversorgung der Region und steht dabei für Vertrauen in die Tradition und Qualität in den Produkten. Für die Zukunft plant der geschickte Macher, immer wieder bewährte Rezepturen für den modernen Gaumen anzupassen. Mit der Kreation einer eigenen Wurst, nämlich dem "Eisenerzer Biss", der bereits über die Stadtgrenzen von Eisenerz hinaus bekannt ist, hat er dies schon in der Vergangenheit bewiesen.
Zur Gesamtgewinnerin:
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