Landesverteidigung
30 Millionen Euro für Oberösterreichs Bundesheer

Verteidigungsministerin Tanner (vorne, 2.v.l.) und Landeshauptmann Stelzer (vorne, 2.v.r.) mit Brigadier Wolfgang Wagner (vorne links) und Oberst Georg Klecatsky (vorne rechts) in Hörsching.
  • Verteidigungsministerin Tanner (vorne, 2.v.l.) und Landeshauptmann Stelzer (vorne, 2.v.r.) mit Brigadier Wolfgang Wagner (vorne links) und Oberst Georg Klecatsky (vorne rechts) in Hörsching.
  • Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer
  • hochgeladen von Florian Meingast

Kürzlich trafen Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Landeshauptmann Thomas Stelzer (beide VP) im Fliegerhorst Vogler in Hörsching zusammen. Grund dafür waren unter anderem Gespräche über Investitionen in den Militärstandort Oberösterreich.

OÖ. Für Tanner ist das Bundesland ein strategisch wichtiger Standort. Daher fließen in die militärische Infstrastruktur Oberösterreichs heuer und nächstes Jahr mehr als 30 Millionen Euro. Mit diesem Geld wird sie ausgebaut und modernisiert. 5,5 Millionen Euro sollen zum Beispiel für Renovierungen am Standort Hörsching verwendet werden. "Ein Vorzeigeprojekt wird die Erneuerung der Stellungsstraße in Linz. Sie wird für etwa acht Millionen Euro generalsaniert. Der Bau soll in wenigen Monaten starten", sagt die Verteidigungsministerin. Sie versichert zudem, dass alle Kasernen im Land erhalten werden.

Bestmöglicher Schutz

Auch Stelzer ist es ein Anliegen, dass die militärischen Standorte in Oberösterreich abgesichert, modernisiert und weiterentwickelt werden. "Für den bestmöglichen Schutz Österreichs braucht es  nämlich ein leistungsfähiges Bundesheer mit starken Kasernenstandorten in Oberösterreich", sagt der Landeshauptmann.

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