Die Steiermark macht sich jetzt fit für die EU

Für mehr Europa: Lackner, Mandl, Schnitzer (v. l.)

Als gemeinsames Ziel definiert er Europa für die nächste Generation weiter zu stärken.
Der Bericht über Entwicklungen auf Ebene der Europäischen Union für das zweite Halbjahr 2017 zeigt deutlich, dass auch eine Region wie die Steiermark die Chance erfolgreich nutzen kann, ihre Interessen zu artikulieren und einen Beitrag zu einer erfolgreichen Europäischen Entwicklung zu leisten. Mit den Worten "Europa betrifft uns alle" hielt Landtagsabgeordneter Lukas Schnitzer fest: "Die Steiermark ist eine von 274 Regionen Europas. Wir gehören mit rund 0,24 Prozent der Bevölkerung der Europäischen Union zwar zu den kleineren, aber mit einer Forschungs- und Entwicklungsquote von 5,14 Prozent jedenfalls zu den erfolgreichsten Regionen." Den Ratsvorsitz, den Österreich Ende Juni übernimmt, sieht Schnitzer als große Chance, sich für die Herausforderungen rund um Außengrenzschutz und illegale Migration einzusetzen.

Abschließend formulierte EU-Abgeordneter Mandl folgenden Appell: „Es gibt zwei Bedrohungen für unser Europa: Den Populismus und den Zentralismus. Dem müssen wir entschieden entgegenwirken. Es braucht nach innen mehr Freiheit und nach außen ein stärkeres Auftreten."

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