Kunst in Bad Radkersburg
Klanfars Werke bei "Kunst im Stadl"-Premiere
- Waltraud Klanfar, Beatrix Vreca, Brigitte Leitgeb und Gabriele Mikl (v.l.)
- Foto: PalaisMediaAnnaMikl
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Mit Kunst im Stadl bietet Gabriele Mikl in Bad Radkersburg einen neuen spannenden Veranstaltungsraum – dieser war nun der würdige Rahmen für das Schaffen von Waltraud Klanfar.
BAD RADKERSBURG. Die Bad Radkersburger Künstlerin Waltraud Klanfar hat zur Eröffnung ihrer Ausstellung "Viva Magenta. Terracotta. Umbra." geladen. Umrahmt wurde die Ausstellung von floralen Werken von der Meisterfloristin Brigitte Leitgeb. Die Laudatio zur Ausstellung wurde von der Leiterin des Museums im alten Zeughaus, Beatrix Vreca, gehalten. Mit dieser Ausstellung wurde in der Kurstadt gleichzeitig auch ein neuer Veranstaltungsraum für Kunst und Kultur, nämlich Kunst im Stadl von Gabriele Mikl, eröffnet.
Das ist Waltraud Klanfar
Noch Details zur Künstlerin: Waltraud Klanfar wurde 1959 in Bad Radkersburg geboren. Sie besuchte die Pädagogische Akademie in Graz und war Lehrerin an der Mittelschule Bad Radkersburg. Im Fach Kunsterziehung verwirklichte sie rund 25 Jahre lang mit Schülerinnen und Schülern Kunstprojekte. So mündete das Pilotprojekt „Jugendliche begegnen dem Tod“ in eine bis heute andauernde künstlerische Begleitung des Hospizvereins Steiermark.
- Das Schaffen von Waltraud Klanfar
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Waltraud Klanfar hat ihr Leben der Malerei verschrieben. Bei zahlreichen Teilnahmen an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst und Hoke-Schule „Hortus Niger“ unter der Leitung von Giselbert Hoke vertiefte Waltraud Klanfar ihre Maltechnik und ihren künstlerischen Ausdruck. Weitere Impulse für ihre künstlerische Entwicklung fand sie bei Ines Hildur sowie bei Marika Wille-Jais in der Kunstfabrik Wien.
Waltraud Klanfar arbeitet mit Farbpigmenten und Acrylfarben auf Papier, Karton und Leinwand. Die Farben werden mittels Pinsel oder Spachteln in Schichten so lange übereinander gelegt, bis nichts mehr dem Zufall überlassen ist.
- Meisterfloristik gepaart mit Malerei
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"Meine Bildsprache lebt von Kontrasten, dem Übereinander von Farbschichten, die verdeckt, wieder freigelegt und manchmal auch aufgerissen werden. Die einzelnen Farbschichten addieren sich so zu einem Gesamtbild", so Waltraud Klanfar.
Weitere Veranstaltungen von Kunst im Stadl sind übrigens in Planung.
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